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Hannover

Pokalendrunde: TTG geht ohne Matelova ins Final Four

Am Sonntag, 10 Uhr, kommt es beim Final Four, der Endrunde der deutschen Pokalmeisterschaft, in Hannover zum alljährlichen Duell zwischen den Tischtennisspielerinnen der TTG Bingen/Münster-Sarmsheim und des TTC Berlin. Viermal hat der Wettbewerb seit seiner Wiedereinführung stattgefunden. Ebenso oft haben sich die Berliner Frauen den Titel gesichert. Die TTG scheiterte an diesem Gegner einmal in der Vorrunde sowie dreimal im Finale. In dieser Saison treffen beide Teams bereits im Halbfinale aufeinander. Doch jetzt sind die Karten neu gemischt. Das Binger Team hatte schon in der Bundesliga die jahrelange Siegesserie des TTC gestoppt. Jetzt hat es auch die Chance, die Vorherrschaft der Berlinerinnen im Pokal zu beenden.

Der TTC hat in der laufenden Runde Personalprobleme. Petrissa Solja hat sich eine Auszeit genommen und in der Bundesliga noch kein Spiel bestritten. Auch Tie Yana, eine Chinesin aus Hong Kong, stand den Berlinerinnen bislang nicht zur Verfügung. Shan Xiaona, die Nummer eins des TTC, hat gesundheitliche Probleme. Auch im ersten Rückrunden-Spiel gab sie ein Einzel kampflos ab. Es heißt, sie habe muskuläre Probleme. Es gibt aber auch Spekulationen, die deutsche Nationalspielerin sei schwanger. „Ich weiß nicht, mit wem die Berliner antreten“, sagt TTG-Vorsitzender Joachim Lautebach. „Wenn Tie Yana dabei ist und der TTC in Bestbesetzung antritt, haben wir kaum eine Chance.“ Erschwerend für die Binger Frauen kommt dazu, dass auch sie nicht alle Spielerinnen an Bord haben. Hana Matelova fällt nach einer komplizierten Zahnoperation für mehrere Wochen aus. Je nach Aufstellung des TTC haben aber auch Ding Yaping, Wan Yuan und Marie Migot die Möglichkeit, das angeschlagene Berliner Team zu knacken. Im Endspiel träfen sie dann vermutlich auf den TuS Bad Driburg, der es in seinem Halbfinale mit dem Zweitligisten TSV Langstadt zu tun bekommt. Auch das Endspiel wäre offen. ga

Tischtennis (EL)
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