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SG Sinzig/Ehlingen stellt sich auf unorthodoxe Spielweise ein

In der Tischtennis-Rheinlandliga hat die SG Sinzig/ Ehlingen am Samstag ab 19 Uhr ihr Gastspiel beim TTC Schwirzheim zu absolvieren. Die Gastgeber haben seit Beginn der Rückrunde stabile Leistungen gezeigt und könnten sich ob ihrer unorthodoxen Spielweise als ein harter Brocken erweisen. „Wir sind gewarnt und brauchen eine konzentrierte Leistung. Am Ende sollte aber dennoch ein Sieg herausspringen“, meint Sinzigs Mannschaftsführer Philip Guse.

Die Sinziger (17:5 Punkte) haben zuletzt ihre Tabellenführung eingebüßt und sind von der TTG Gelb-Rot Trier Zewen (18:4) überholt worden. Die könnte sich als schärfster Konkurrent im Rennen um die Meisterschaft erweisen.

Die Reserve der SG Sinzig/Ehlingen will in ihrer Bezirksliga nachlegen. In der Rückrunde hat das Team bisher durchweg gute Leistungen gezeigt und gastiert am Samstag (18 Uhr) beim TV Moselweiß. „Da sollten wir einen Sieg nachlegen“, gibt Sinzigs Routinier Jürgen Füllmann die Marschrichtung vor. Damit könnten sie sich im sicheren Mittelfeld festsetzen und weiter Abstand zum Platz der Abstiegsrelegation aufbauen.

Viel Glück im Hinspiel

In der 2. Bezirksliga stehen wieder einige Derbys auf dem Programm, allen voran das Duell von Primus TTC Karla gegen den SC Niederzissen am Samstag (18 Uhr) in der Mehrzweckhalle Lantershofen. „Beim knappen 9:7-Erfolg in der Vorrunde hatten wir auch eine Menge Glück“, räumt Karla-Sprecher Karl-Heinz Mombauer ein.

Fest steht bereits, dass Nachwuchsmann Justus Ulrich in der ersten Mannschaft zum Einsatz kommt. Die Reserve des TTC Karla, die zurzeit den Relegationsplatz innehat, tritt am Samstag (18.30 Uhr) beim TTC Kripp an. Eine Chance für die Grafschafter Reserve besteht vor allem dann, wenn Kripp erneut auf Andreas Schmickler verzichten muss und damit nicht komplett ist. Doch der Fokus auf der Grafschaft richtet sich zurzeit natürlich auf die Erstvertretung und deren möglichen Aufstieg in die Bezirksliga. Zurzeit gehen die Überlegungen dahin, Dominic Wamig und Justus Ulrich in der kommenden Saison fest in der ersten Garnitur zu etablieren. „Dann verliert die Zweite womöglich viel zu viel an Substanz“, gibt Mombauer aber zu bedenken. Beim TTC will man nun abwarten, ob die Reserve sich über die Relegation den unverhofften Klassenverbleib sichern kann.

Duell auf Augenhöhe

Ein Duell auf Augenhöhe dürfte es am Samstag (19 Uhr) in der Sporthalle des Adenauers Gymnasiums geben, wo der TuWi Adenau auf den TTV Andernach II trifft. „Das wird wohl ein ganz offenes knappes Spiel“, glaubt Adenaus Josef Berens. Zumindest hat der TuWi wieder alle Mann an Bord. Und in Adenau setzt man auf einen kleinen Vorteil. Denn in der Eifel hält man dem Zelluloidball die Treue und ist damit neuerdings sogar schon etwas in der Minderheit. Ein Duell auf Augenhöhe dürfte auch das Gastspiel der TTG Kalenborn Altenahr bei der TTG Pellenz am Samstag (18 Uhr) werden. Beide Mannschaften weisen bisher 12:10 Zähler auf. Wobei man in Altenahr mittlerweile mehr darauf achtet, genug Luft zu den Abstiegsrängen zu haben als in die oberen Tabellenregionen zu schielen. bli

Tischtennis (ABCK)
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