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Kreis Ahrweiler

SG Sinzig/Ehlingen geht entspannt ins "Endspiel"

Auf den Tischtennis-Rheinlandligisten SG Sinzig/Ehlingen wartet noch ein „Endspiel“ um die Halbzeitmeisterschaft. Am Samstag tritt die SG um 19.30 Uhr in Daun bei der TTG Gerolstein/Daun an. Mit jeweils 13:3 Zählern sind beide Teams zurzeit die besten der Liga.

„Wir gehen das sehr entspannt an. Egal, wie es ausgeht: Wir bleiben unter den besten vier Mannschaften der Liga – und das war ja unser Saisonziel“, sagt Sinzigs Mannschaftsführer Philip Guse. Gastgeber Gerolstein hat sich derweil den Verbandsligaaufstieg schon klar als Ziel gesetzt. Zuletzt verlor die Mannschaft aber mit 5:9 gegen die TTG GR Trier/Zewen.

Gemeinsam mit Christian Ehlers befindet sich Guse am Samstag noch auf einen Lehrgang des Tischtennisverbandes, um seine Trainerlizenz zu erneuern. Von da aus geht es direkt zum Spiel.

Das wird knapp und schwer. Wir werden wohl kleine Vorteile in den Doppeln haben,“ schätzt Guse. Ein 8:8 wäre Sinzig/Ehlingen durchaus recht. Dann wäre die SG in der Vorrunde der Eliteklasse des Verbandes ohne Niederlage geblieben, zudem wäre sie dank des besseren Spielverhältnisses auch Halbzeitmeister. Und zudem würden dann vier Teams mit jeweils 14:4 Zählern in die Rückrunde gehen.

Weniger gut läuft es derzeit für die Reserve der SG Sinzig/Ehlingen in der Bezirksliga. Für sie steht am Samstag (18 Uhr) in der Heimersheimer Sporthalle das nächste richtungweisende Spiel gegen den TV Moselweiß an. Selbst mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten könnte sie wegen des schlechteren Spielverhältnisses den Relegationsplatz nicht verlassen. Handicap für die Reserve: Routinier und Mannschaftsführer Jürgen Füllmann fehlt am Samstag.

In der 2. Bezirksliga muss der TTC Karla II am Samstag (19 Uhr) bei der starken TTG Pellenz an die Tische. „Da sind wir Außenseiter“, fürchtet Karla-Sprecher Karl-Heinz Mombauer. Alles deutet darauf hin, dass die TTC-Zweitvertretung also auf dem Platz der Abstiegsrelegation überwintert. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt nur einen Punkt. „Das ist nicht besonders komfortabel“, weiß auch Mombauer.

Die Grafschafter werden Nachwuchstalent Justus Ulrich weiter in der Zweitvertretung melden, sodass er beiden Teams während der Rückrunde zu Verfügung stehen kann. Sie nutzen dabei ebenso wie viele andere Vereine eine Lücke in der Wettspielordnung, die sich in dieser Saison aufgetan hat.

„Wir dürfen noch einmal spielen“, sagt Routinier Josef Berens vom TuWi Adenau vor dem Gastspiel am Freitag (19.30 Uhr) beim TTV Andernach II. „Eine starke Mannschaft mit Heimvorteil“, meint er mit Blick auf die dort verwendeten ungeliebten Plastikbälle.

Und es gibt noch ein Derby: Am Samstag (18.30 Uhr) erwartet der TTC Kripp in der örtlichen Sporthalle den TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler. bli

Tischtennis (ABCK)
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