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Kreis Ahrweiler

SG Sinzig/Ehlingen – dicker Fisch oder dünner Hering?

Wer sind die größten und gefährlichsten Fische in den Gewässern der Tischtennis-Rheinlandliga? Diese Frage beschäftigt zurzeit die Tischtennisszene. Für Philip Guse, Mannschaftsführer bei Tabellenführer SG Sinzig/Ehlingen, steht fest: „Wir stehen zurzeit zwar sehr gut da – aber mit Trier-Zewen, den TTF Konz und der TTG Daun/Gerolstein warten die größten Brocken in der Liga ja auch noch auf uns“, sagt Guse relativierend zur momentanen Tabellenführung der SG Sinzig.

Am Samstag um 18 Uhr stellt sich in der alten Jahnhalle am Dreifaltigkeitsweg die TTG GR Trier/ Zewen vor. „Dabei wird viel davon abhängen, ob die Trierer in Bestbesetzung kommen können“, meint Guse, der eine sehr schwierige Partie erwartet.

Derweil raten die Experten in der tiefen Eifel und an der Mosel der SG Sinzig/Ehlingen, bei der Suche nach den größten Fischen auch schon mal einen Blick in den Spiegel zu riskieren. Zumindest hat so mancher die SG Sinzig/Ehlingen mit ganz oben auf der Liste der Meisterschaftsanwärter.

Ins Heimspiel am Samstag kann die TTG in Bestbesetzung gehen, und auch im Training läuft zurzeit alles optimal. Und die Frage nach den dicken Fischen dürfte an diesem Spieltag zumindest ein Stückchen weiter beantwortet werden.

„Das wird für uns ein Wochenende der Spitzenspiele“, freut sich Karla-Sprecher Karl-Heinz Mombauer auf viel Spitzentischtennis. An diesem Samstag um 19 Uhr trifft in der Mehrzweckhalle Lantershofen das Frauenteam des TTC Karla im Spitzenspiel der Rheinlandliga auf die TTF Konz.

Die bisherige Erfolgsserie der Grafschafter Frauen (8:0 Punkte) ist den Verantwortlichen und den Spielerinnen selbst schon etwas unheimlich. Für Mombauer ist Konz in Bestbesetzung ganz klarer Favorit. Obwohl auch die Grafschafterinnen alles an die Tische bringen werden, was Rang und Namen hat. Andrea Meyer wird mitspielen, und Neuzugang Irmgard Schumacher kommt zu ihrem ersten Einsatz.

TuS/PSV kommt zum Derby-Klassiker

Spitzenspiel auch für die Männer des TTC Karla in der 2. Bezirksliga: Denn der Tabellenführer erwartet am Samstag um 18 Uhr ebenfalls in der Mehrzweckhalle Lantershofen den TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler zum Derby-Klassiker. Der TTC Karla will in der Aufstellung spielen, in der zuletzt bei der TTG Kalenborn/Altenahr ein 9:6-Erfolg gelungen ist. Für Mombauer hängt vieles davon ab, in welcher Aufstellung die Gäste kommen. „Gegen den TuS/PSV in absoluter Bestbesetzung wird das für uns ganz schwer“, fürchtet Mombauer.

Vor einem entscheidenden Wochenende steht in der Bezirksliga die Reserve der SG Sinzig/Ehlingen. Am Samstag gastiert die Zweitvertretung zunächst um 15 Uhr bei der formschwachen DJK Ochtendung und spielt dann anschließend ab 18.30 Uhr bei der Reserve des TV Feldkirchen. „Wir müssen in beiden Spielen nachlegen, damit wir zum Ende der Vorrunde noch von dem Relegationsplatz wegkommen“, lautet die klare Zielvorgabe von Mannschaftsführer Jürgen Fuhrmann. In Ochtendung sollte dies eigentlich kein Problem sein, während der Tabellendritte TV Feldkirchen II ein anderes Kaliber darstellen dürfte.

Bleiben noch die weiteren Spiele der 2. Bezirksliga. Die TTG Kalenborn/Altenahr sollte den Platz im vorderen Tabellendrittel am Samstag ab 18 Uhr beim TTV Andernach III locker verteidigen können.

TuWi: Respekt vor exotischen Bällen

Unterdessen sind die Ligakollegen des TuWi Adenau bis auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Das macht die Aufgabe bei der starken TTG Pellenz am Samstag ab 19.30 Uhr nicht unbedingt einfacher. „Wir haben bisher unsere Zähler fast immer im vorderen Paarkreuz geholt. Das wird gegen Alexander Doll von der TTG Pellenz nicht so einfach“, glaubt Routinier Josef Berens vom Team aus der Eifel.

Die Adenauer stehen zudem vor dem Problem, dass man in Plaidt mit ziemlich exotischen Plastikbällen spielt, mit denen fast alle Gästemannschaften extreme Schwierigkeiten haben. bli

Tischtennis (ABCK)
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