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Kreis Ahrweiler

SC Niederzissen muss in der Relegation nachsitzen – Karla-Reserve überrascht und schafft direkten Klassenverbleib

Als kein besonders gutes Pflaster hat sich der Westerwald für die SG Sinzig/Ehlingen in der Tischtennis-Rheinlandliga erwiesen. Die Sinziger unterlagen mit 5:9 bei der TTG Mündersbach/Höchstenbach. Allerdings war das Team ohne den kurzfristig erkrankten Mannschaftsführer Philip Guse angetreten.

Die damit fehlende Stabilität war letztlich die Ursache für die Niederlage. Eine starke Leistung lieferte aber Henrik Euteneuer am Spitzenpaarkreuz ab, der beide Spiele gewann. Seine Premiere in der Rheinlandliga feierte Nachwuchsspieler Elias Kreutz. er machte seine Sache auch recht gut: An der Seite von Steven Schneider gewann er sein Eingangsdoppel und unterlag dem renommierten Rheinlandligaspieler Moritz von Streng in seinem Einzel nur knapp im fünften Satz. Die weiteren Zähler gingen auf das Konto des Doppels Christian Ehlers/Nils Damke und auf Ehlers, der in der Mitte ein Einzel gewann.

Mit einem 8:3-Erfolg bei der TTSG Weißenthurm beendeten die Frauen des TTC Karla ihre Rheinlandligasaison. Großen Anteil am Sieg hatten Andrea Meyer (3) und Mona Scholz (2). Karla spielte bei seiner Premiere eine tolle Saison und belegt einen kaum für möglich gehalten dritten Platz.

In der 2. Bezirksliga gab es eine faustdicke Überraschung. Die Reserve des TTC Karla schlug die TTG Kalenborn/Altenahr mit 9:5. Damit haben die Grafschafter den direkten Klassenverbleib geschafft. „Toll, was die Jungs geboten haben“, freute sich Karla-Sprecher Karl-Heinz Mombauer. Die Grafschafter gingen mit einer 2:1-Führung aus den Anfangsdoppeln, lagen dann aber schon mit 2:5 zurück. Im Schlüsselspiel lieferte Karlas Dominic Wamig wieder eine seiner Spezialitäten ab. Gegen Altenahrs Mannschaftsführer Frank Rothhaß gab es einen hauchdünnen Fünf-Satz-Erfolg (13:11 im fünften Satz). Wichtig für den Grafschafter Erfolg waren auch die beiden Siege von Peter Hellenthal am unteren Paarkreuz. „Karla hat verdient gewonnen“, sagte Altenahrs Frank Rothaß, dessen Team ersatzgeschwächt angetreten war.

Im zweiten Derby unterlag der SC Niederzissen dem TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler mit 3:9. „Wir haben eigentlich ganz gut mitgehalten, waren aber wieder nicht in Bestbesetzung und müssen jetzt halt in die Relegation“, meinte Niederzissens Mannschaftsführer Dominik Friedrich. Er beklagte sich über eine sehr schlecht verlaufene Saison. „Wir konnten nur vier Spiele in Bestbesetzung absolvieren“, so Friedrich. Für den SCN gilt es nun, den Klassenverbleib in der Abstiegsrelegation zu schaffen, die am 5. Mai im Westerwald ausgetragen wird. bli

Tischtennis (ABCK)
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