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Kreis Ahrweiler

Auf die SG Sinzig/Ehlingen wartet eine anspruchsvolle Mosel-Tour

In der Tischtennis-Rheinlandliga wartet auf die SG Sinzig/Ehlingen am Wochenende die wohl größte sportliche Herausforderung in dieser Saison. An der Mosel sind die Sinziger gleich doppelt gefordert: Am Samstag um 14 Uhr müssen sie zunächst bei den starken TTF Konz antreten, um 19 Uhr folgt dann das Gastspiel beim jetzigen Tabellenführer TTG Gelb-Rot Trier-Zewen

„Das wird eine ganz schwere, aber auch interessante Herausforderung“, meint Mannschaftsführer Philip Guse recht locker. Die Sinziger können wohl in Bestbesetzung – also mit Henrik Euteneuer und Nils Damke – antreten, sehen sich selbst aber nicht unter Druck.

In der Vorrunde gab es gegen beide Gegner in der heimischen Jahnhalle jeweils ein 8:8-Remis. Vor allen Dingen beim Tabellenführer wird es schwierig. „Wenn die Trierer ihre beste Formation an die Tische schicken, sind sie mit Abstand die stärkste Mannschaft der Liga“, sagt Guse.

Kleiner statistischer Beleg: Die TTG aus den beiden Traditionsvereinen TTC Gelb-Rot Trier und TTC Grün-Weiß Zewen ist das einzige Team in der Eliteliga des Verbandes, das in der Rückrunde bisher ohne jeden Punktverlust blieb. Und so ist man in Trier auch gewillt, das Wagnis „Aufstieg in die Verbandsoberliga“ einzugehen. „Wir müssen auch damit rechnen, dass es an der Mosel zumindest eine Niederlage geben könnte,“ meint Guse mit Blick auf die anspruchsvolle Tour am Samstag.

Zu einem Gipfeltreffen kommt es auch in der 2. Bezirksliga. Der Tabellenzweite SG TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler (20:6 Punkte) erwartet am Samstag um 19 Uhr in der Sporthalle der Realschule an der Schützenstraße den Tabellenprimus TTC Karla (27:1). In der Vorrunde trennte man sich nach einem hart umkämpften Spiel mit einem 8:8.

Die echte Hochspannung fehlt allerdings etwas in der Partie. Spitzenreiter Karla kann sich in der Kreisstadt sogar eine Niederlage leisten und die Meisterschaft dennoch sicher einfahren. Umgekehrt scheint dem Team aus Bad Neuenahr-Ahrweiler der zweite Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen zu sein. Damit wäre man dann Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation.

„In diesem Spiel an Samstag ist fast alles möglich, es ist ein vollkommen offenes Aufeinandertreffen“, so Karla-Sprecher Karl-Heinz Mombauer. Er rechnet damit, dass die Gastgeber in Topbesetzung antreten. Dies gilt auch für die Grafschafter, bei denen Dominic Wamig als sechster Mann ins Team rückt.

Ganz entspannt geht der TuWi Adenau am Samstag sein Duell mit der TTG Pellenz an. Das Spiel findet um 19 Uhr in der Sporthalle des Adenauer Gymnasiums statt. „Wir wollen ganz locker aufspielen, das Ergebnis ist letzten Endes zweitrangig“, macht Adenaus Josef Berens deutlich. Er weiß, dass es für seine Mannschaft nicht weiter nach vorn gehen kann, es auf der anderen Seite angesichts von 18:14 Punkte aber auch in jedem Fall zum Klassenverbleib reichen wird. Auf Tabellenplatz drei steht zurzeit die TTG Kalenborn-Altenahr. Und nach Aussagen von Mannschaftsführer Frank Rothhaß würde man dort auch gern bleiben. Am Freitag (19.30 Uhr) müssen die Altenahrer zum starken TTV Andernach II. „Da werden wir noch einmal so richtig gefordert“, erwartet Frank Rothhaß eine Auseinandersetzung auf Augenhöhe.

Noch etwas im Stress ist man beim SC Niederzissen. Mit 9:19 Zählern steht das Team noch auf dem Platz der Abstiegsrelegation. Dies soll sich am Wochenende ändern. Denn am Samstag (18 Uhr) tritt man bei Schlusslicht TTV Andernach III an. „Das wird kein Selbstläufer, da Andernach mit dem ungeliebten Plastikball spielt. Zudem steht uns verletzungsbedingt nicht die stärkste Mannschaft zu Verfügung“, berichtet Niederzissens Dominik Friedrich. bli

Tischtennis (ABCK)
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