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    VfR Simmern spielt zu Hause zweimal groß auf und setzt sich ab

    In der Tischtennis-Oberliga ist dem VfR Simmern ein Big Point gelungen - eigentlich gleich vier. In den beiden Heimspielen gegen den 1. FSV Mainz 05 II und die TTF Besseringen siegten die Hunsrücker mit 9:5 und 9:1. Dadurch konnte der VfR den Abstand auf den ersten Abstiegsplatz auf fünf Punkte ausbauen - hat aber vier Spiele mehr absolviert.

    Gegen Mainz gingen die Hunsrücker als Außenseiter in die Partie, ließen aber von Beginn erkennen, dass die Mainzer alles aufbieten würden müssen, um beide Zähler mit in die Landeshauptstadt zu nehmen. Die Gäste waren ohne Brett vier angereist, Simmern hingegen präsentierte sich auf allen Positionen in Bestbesetzung. So entwickelte sich ein spannendes Spiel, in welchem der VfR erneut die gute Doppelaufstellung der Rückrunde unter Beweis stellen konnte. Colin Heow und Markus Streicher siegten knapp im fünften Satz mit 12:10 und auch Lucas Senscheid und Kevin Eckmann gewannen das richtungsweisende dritte Doppel. Wichtig für die Simmerner war die ausgeglichene Bilanz im vorderen Paarkreuz. Heow und Streicher gewannen jeweils gegen Christopher Horn. Aber auch im mittleren Paarkreuz war der VfR Herr der Lage und gewann drei seiner vier Einzel. Zwischenzeitlich führte Simmern mit 6:2. Die Gäste wehrten sich aber und verkürzten durch ihren starken Spitzenspieler Jonas Christmann auf 6:4. Am Ende ließen die Hunsrücker aber nichts mehr anbrennen. "Wir haben schon überragend gespielt und endlich mal die knappen Spiele für uns entschieden", so Kapitän Senscheid.

    Gegen Besseringen ließ der VfR von Beginn keinen Zweifel aufkommen, wer die Halle als Sieger verlassen würde. Voller Selbstvertrauen durch den vorherigen Sieg gegen Mainz setzten sich die Hausherren direkt ab. Bei Besseringen fehlten gleich drei Stammkräfte. Heow und Streicher sorgten für die frühe 4:1-Führung. Die Vorentscheidung fiel bereits im mittleren Paarkreuz, in welchem sowohl Moritz Weinand als auch Lucas Senscheid im fünften Satz gewannen. Den Schlusspunkt setzte Colin Heow mit seinem dritten Einzelsieg am Wochenende. Insgesamt war die Nervenstärke des VfR Simmern in beiden Spielen entscheidend. Der VfR gewann alle sechs Spiele, die in den Entscheidungssatz gingen. Für den VfR waren die beide Siege Gold wert. "Wenn wir unsere Pflichtaufgaben erfüllen, dürfte nichts mehr schief gehen", freute sich Senscheid. pek

    Tischtennis (JD)
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