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Simmern

Bei einer Niederlage wird es eisig für den VfR Simmern

Zum letzten Hinrundenspiel in der Tischtennis-Oberliga empfängt der VfR Simmern den TV Limbach am Samstag zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit. Bereits um 12 Uhr beginnt die Partie, da Limbach am gleichen Tag noch um 19 Uhr in Grenzau antritt.

Im letzten Spiel der Hinrunde kann der VfR aus einer schlechten eine durchwachsene Hinrunde machen – wenn der VfR gewinnt. Das ist den Hunsrückern auch bewusst, daher spielt Simmern in Bestbesetzung – also mit Markus Streicher. Ebenfalls dabei sein werden Colin Heow und Kamil Matejka, die zuletzt jeweils ein Spiel ausgefallen waren. „Moritz Weinand und ich spielen so unten. Ich denke, in dieser Besetzung können wir jeden schlagen, aber es wird viel davon abhängen, in welcher Besetzung Limbach aufläuft. Wenn sie komplett sind, sind sie sehr stark. Das tritt zum Glück aber selten auf“, sagt VfR-Kapitän Lucas Senscheid.

Mittlerweile hat Limbach 14 verschiedene Spieler in der ersten Mannschaft an den Tisch geschickt, darunter zwei Spieler aus der dritten Mannschaft – obwohl man gleich 12 Akteure in der ersten Mannschaft gemeldet hatte zu Saisonbeginn. Da Limbach am Abend aber noch ein wichtiges Spiel in Grenzau bestreitet, dürfte der TV mit einer schlagkräftigen Truppe anreisen. Schwierig wird es vor allem, wenn Christoph Brubach im mittleren Paarkreuz auf dem Spielberichtsbogen erscheint. Brubach, eigentlich ein sehr guter Spieler des vorderen Paarkreuzes, hatte zuletzt oft mit Verletzungen zu kämpfen. Unabhängig von der Aufstellung hat es der TV in dieser Saison aber verstanden, drei gute Doppel aufzustellen. Mit 13:11 liest sich die Bilanz recht ansehnlich. Das sieht auf VfR-Seite anders aus: 8 Siege bei 18 Doppelniederlagen sprechen eine eindeutige Sprache. Da scheint die Nominierung Streichers auf den ersten Blick auch nicht zu helfen. In den beiden bisherigen Spielen mit ihm ging der VfR mit 1:6 in den Doppeln unter – dafür aber gegen die Top-Teams der Liga. Welche Aufstellung sich die Hausherren am Samstag ausdenken, ist noch ungewiss.

Mit einem Sieg könnte Simmern den Relegationsrang acht verlassen, wenn die anderen Partien günstig verlaufen. Bei einer Niederlage verliert der VfR den Anschluss ans Mittelfeld und überwintert in eisigen Gefilden. pek

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Tischtennis

Oberliga Südwest

 1. TG Wallertheim  9 75:50 15: 3  2. TSG Kaiserslautern II  8 69:38 13: 3  3. TV 1860 Nassau  9 75:48 13: 5  4. TV Leiselheim II  7 51:43 10: 4  5. TSV Wackernheim  9 69:56  8:10  6. TV 06 Limbach  7 48:47  7: 7  7. TuS Weitefeld-L.  8 61:56  7: 9  8. VfR Simmern  8 47:59  6:10  9. DJK Heusweiler  9 27:76  2:16 10. TTC Grenzau II  8 22:71  1:15

Tischtennis (JD)
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