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    Siershahn/Eitelborn

    Westerwälder Senioren starten prima ins Jahr

    Das neue Jahr 2015 hat für die Westerwälder Tennissenioren recht verheißungsvoll begonnen.

    Horst Bitschkus vom TC Siershahn (rechts) wurde Rheinlandmeister der Senioren Ü 70. Im Halbfinale bezwang er seinen älteren neuen Vereinskameraden Fritz Theise (links).
    Horst Bitschkus vom TC Siershahn (rechts) wurde Rheinlandmeister der Senioren Ü 70. Im Halbfinale bezwang er seinen älteren neuen Vereinskameraden Fritz Theise (links).
    Foto: honorarfrei

    Für den T'C Siershahn haben Neuzugang Fritz Theise und Horst Bitschkus, der nach sechsmonatiger Turnierpause von seiner Verletzungen genesen ist, in das Turniergeschehen eingegriffen. Beim ersten Weltranglistenturnier im neuen Jahr auf deutschem Boden in Bernkastel-Kues mit Beteiligung von Spielern aus sechs Nationen belegte Fritz Theise in der Altersklasse 75 einen sehr guten dritten Platz. Er musste sich lediglich dem an Nummer eins gesetzten Engländer Gerald Clark in zwei Sätzen mit 5:7, 5:7 beugen.

    Theise zweimal im Halbfinale

    Sein neuer Vereinskamerad Horst Bitschkus erreichte bei den 70ern nach einem mehr als dreistündigen, heiß umkämpften Match gegen den an Position eins gesetzten Reinhard Künzel vom KTV Karlsruhe mit einem 6:3, 4:6, 7:6-Erfolg sogar das Endspiel. Den Turniersieg musste er jedoch dem für den TSC Mainz spielenden Michael Engel überlassen. Dafür gewann Bitschkus mit seinem Spielpartner Hans Kramb vom TC Herschbach die Doppel-Konkurrenz.

    Auch die Senioren-Rheinlandmeisterschaften verliefen ähnlich erfolgreich für den TC Siershahn. Von drei gestarteten Siershahner Spielern sprangen gleich zwei auf das Siegerpodest. Allerdings musste Dietmar Stern vom TC Siershahn bei den 65ern im Viertelfinale gegen den neuen Rheinlandmeister Horst Kelling aus Bad Ems nach einem hochklassigen Spiel mit 2:6, 2:6 die Segel streichen.

    In der Klasse 75 kam kein akzeptables Feld zusammen, und so musste sich Fritz Theise mit den 70ern auseinandersetzen. Beim 6:0, 6:0 über Conrad Fischer vom TC Andernach gelang ihm ohne große Mühe der Einzug ins Halbfinale, wo er am nächsten Tag auf Horst Bitschkus traf. Dessen Weg war etwas steiniger, konnte er beim seinem ersten Match den starken Hans Fleskes doch nur mühevoll mit 6:3, 4:6, 10:4 niederhalten. In den Halbfinalbegegnungen kam es jeweils zu Spielpaarungen mit Spielern aus einem Verein. Zum einen bezwang Hans Kramb vom Oberligisten TC Herschbach/Dierdorf seinen Vereinskameraden Peter Buhr mit 4:6, 6:3, 10:7, zum anderen setzte sich Horst Bitschkus gegen Fritz Theise mit 6:1, 6:1 durch.

    Nach mehr als zwei Stunden Spielzeit und nach einem 6:3, 4:6, 10:4 im Endspiel zwischen Bitschkus und Kramb hieß der Gewinner und neue Rheinlandmeister Horst Bitschkus. Der Sieger musste allerdings im zweiten Finalsatz ein kleines Tief überwinden ("Ich bin erst in der Nacht von einer Karnevalsveranstaltung nach Hause gekommen"), ehe er sich "mit etwas Glück" noch ins Ziel retten konnte. "Das war ein guter Start ins neue Jahr", freute sich Bitschkus.

    Verdientes Lob für Ute Gilberg

    Im einzigen Frauenfeld Ü 40/50 ignorierte Titelverteidigerin Ute Gilberg vom TC Eitelborn die acht Jahre Altersunterschied und lieferte Christine Hölzke vom TC Neuwied im Finale bis in den Matchtiebreak einen harten Kampf, der beide Spielerinnen noch lange nach Atem ringen ließ.

    Hölzke, die sich im Zwölfer-Feld der Frauen durchsetzte, zeigte sich nach ihrem 6:2, 4:6, 10:7-Sieg gegen Ute Gilberg beeindruckt von ihrer Kontrahentin: "Die brachte jeden Ball zurück, und zwar knallig." Erst die letzten Ballwechsel nach einem 6:6-Zwischenstand entschieden diese Begegnung, in der "ich gezeigt habe, dass ich als Älteste des Feldes noch mitspielen kann", so Gilberg. Und Christine Hölzke war ein Blick in die Zukunft gestattet: "Ich habe gesehen, wie ich in acht Jahren hoffentlich noch spielen kann."

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