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    Bad Marienberg

    Aufschwung des TC Bad Marienberg setzt sich fort

    Seit 2012 befindet sich der Tennisclub Bad Marienberg auf einem neuen Weg und steht heute recht ansehnlich da. Von damals bis heute brachten Karlheinz Engel (1. Vorsitzender) und Manfred Schmidt (2. Vorsitzender) auf den Weg, was in diesem Sommer zu einem neuen Meilenstein führte: Der Club begrüßte sein 250. Mitglied. Dietrich Malzacher blieb es vorbehalten, diese Marke zu erreichen. Und dies in einer Sportart, in der viele andere Vereine über Mitgliederschwund klagen.

    Der Vorstand, dem auch Kassenwart Thomas Ragsch, Sportwart Sven-Holger Neumann, Jugendwart Martin Rodi und Winfried Volk angehören, und die vielen Mitwirkenden rund um den Ablauf im Clubleben freuen sich sehr, dass Tennis in Bad Marienberg mit Spaß und Erfolg gespielt wird.

    Die Anlage ist durch viele Modernisierungen am Clubhaus und drum herum in einem prima Zustand. Seit dem letzten Jahr sind ein neuer vierter Tennisplatz sowie ein Kleinfeldtenniscourt dazugekommen. Es gibt Jugendturniere für den Nachwuchs wie die Westerwald Open für die Altersklassen U 8, U 9 und U 10. Dazu werden in den Oster- und Sommerferien regelmäßig Tennis-Camps durchgeführt. Dank der Unterstützung vieler Mitglieder, die über die Jahre hin tatkräftig mitgeholfen haben, durch viele Freunde des Tennissports und durch gelungene Kooperationen, ist der Tennisclub der Badestadt seither auf einem vielversprechenden Weg.

    Der sportliche Verlauf der Saison war geprägt von einigen Überraschungen, vielen knappen Entscheidungen und der nötigen Portion Glück, die dazugehört, wenn es in die entscheidende Phase geht.

    Die Frauenteams der 30-er und 40-er krönten ihre Leistungen jeweils mit dem Aufstieg in die B-Klasse. Die Mannschaft der 30-er um Kapitän Jutta Schell blieb ungeschlagen und ließ lediglich ein Unentschieden zu. Mit einem proppenvollen Kader starteten die Frauen 40 in die Saison und überraschten alle Gegnerinnen und wahrscheinlich auch sich selbst mit einer weißen Weste. Mannschaftskapitän Cornelia Maurer und ihre Mannschaftskameradinnen feierten ausschließlich deutliche Siege. Die Vorbereitung, die über die ganze vorherige Wintersaison lief, war nicht zuletzt mit speziellem Doppeltraining in der Halle der Grund für die Erfolge im Frühjahr. Jeder Sieg machte die beiden Mannschaften spielstärker und selbstsicherer.

    Bei den Männern 40 und 50 verlief die Medenrunde ausgesprochen gut: Die 40 er-Aufstiegsmannschaft aus der Saison 2016 wollten sich in der Rheinlandliga behaupten. Schwer genug, weil einige Spieler aus dem Vorjahr nicht mehr zur Verfügung standen. Die Hürde ist hoch in dieser Klasse. Schließlich mussten drei der acht Teams am Ende absteigen. Die Mannschaft um Kapitän Manfred Schmidt hatte allen Grund zum Jubeln, nachdem der Klassenverbleib geschafft war.

    Ganz anders war die Situation bei den 50-ern: Bevor die Medenspiele begannen, stand das Ziel fest: Der Aufstieg in die A-Klasse wurde angepeilt, obwohl auch die Konkurrenz stark einzuschätzen war. Das letzte Spiel musste die Entscheidung um den Meistertitel bringen. Der Matchball im Alles-oder-Nichts-Doppel ließ alle Zuschauer staunen und die Badestädter aufatmen. Die Netzkante entschied das Spiel für Bad Marienberg. Kapitän Martin Rodi und sein Team spielen in der neuen Saison in der A-Klasse.

    Die Jugendmannschaften in und mit Bad Marienberg sind gut besetzt. Die Nachwuchsförderung der letzten Jahre in allen Altersklassen – von den Mainzelmännchen bis hin zu den U 18-Teams – haben erfolgreiche Mannschaften hervorgebracht, die sich gut entwickelt haben. In dieser Saison kam zudem die Spielgemeinschaft mit Müschenbach dazu. Dadurch spielten insgesamt 13 Kinder- und Jugendmannschaften in der Medenrunde. Den größten Erfolg feierten dabei die Mädchen U 15 um Mannschaftskapitän Lea-Marie Rodi, die mit einer Siegesserie die Meisterschaft gewannen und in die A-Klasse aufgestiegen sind.

    Tennis (F)
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