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Simmern

Hunsrück-Marathon: Puderbach hat in der Spitzengruppe die Nase vorne

Bei den Skatern des Hunsrück-Marathons hatten alle mit der nassen Strecke zu kämpfen. "Das war wie Schmierseife, man konnte gar nicht richtig abdrücken", erklärte der Zweitplatzierte Marcel Eschbach aus Heilbronn. Sieger Michael Puderbach von Tuwi Adenau fand zumindest, dass die Strecke gegen Ende etwas trockener wurde.

Erster im Ziel: Routinier Michael Puderbach (vorne) gewann bei den Skatern vor Marcel Eschbach (links) und Tjard Kopka.  Foto: B&P Schmitt
Erster im Ziel: Routinier Michael Puderbach (vorne) gewann bei den Skatern vor Marcel Eschbach (links) und Tjard Kopka.
Foto: B&P Schmitt

Ein Pulk von fünf Inlinern raste mit minimalem Abstand über die Ziellinie. Wobei Routinier Puderbach die Nase in 1:24:41 Stunden nur je eine Sekunde vor Eschbach und dem Dritten Tjard Kopka (speedfuchs.de) hatte. In die Männerdomäne hatte sich Claudia Maria Henneken vom SSC Köln in 1:24:46 gemischt. Als Gesamtvierte fuhr sie mit großem Vorsprung auf Platz eins der der Frauenwertung: "Am Anfang musste ich etwas abreißen lassen. Bei Kilometer elf war ich wieder an den Männern dran." Dabei hatte sie Mitleid mit denen: "Die sind etwas schwerer und drücken fester ab. Da muss man mit Gefühl fahren", fügte sie grinsend hinzu. Das bestätigte auch die an Nummer zwei eingelaufene Silke Röhr, die mit ihrem Mann den Marathon fuhr, der wiederum auf Platz vier das Treppchen nur knapp verfehlte. Röhr musste die Strecke quasi alleine fahren: "So hatte ich Zeit, den Leuten an der Strecke zuzuwinken", fand sie Positives.

Für die Dritte, Annika Springer, war das erst der zweite Versuch auf Rollen, die Marathonstrecke zu bewältigen: "Ich komme eigentlich vom Triathlon", bemerkte die Frau aus der Nähe von Schwäbisch Hall. Da sie kaum Erfahrung im Inlineskaten hat, war der schmierige Untergrund ihr größtes Problem. An Erfahrung mangelt es Silke Röhr nicht. Sie startet bei 26 Rennen im Jahr, auch auf internationaler Ebene. Nach elfjähriger Abstinenz in Simmern versprach sie: "2015 bin ich wieder dabei."

"In der Spitzengruppe haben wir uns mit der Führung abgelöst", schilderte Männer-Sieger Eschbach, "bei solchen Bedingungen ist es aber gefährlich in der Gruppe, da muss man auch mal Tempo rausnehmen". Dass der Einlauf abgesprochen war, wies der Heilbronner von sich: "Wir kennen uns zwar von den Rennen, aber am Ende haben wir keine Rücksicht genommen."

Von unserem Mitarbeiter

Robert Mattern

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