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Bad Kreuznach

Wiedersehen mit Ex-Spielerinnen

8:1, 5:0, 9:1 – die ersten drei Ergebnisse des TSV Schott Mainz in der Zweiten Regionalliga der Hockey-Frauen sind bemerkenswert. Am Samstag um 16 Uhr muss nun der Kreuznacher HC zum Nachbarschaftsduell bei den Mainzerinnen antreten.

Haarige Angelegenheit: Maya Eberts (rechts) und ihr Kreuznacher HC müssen am Samstag zum souveränen Tabellenführer nach Mainz reisen und wollen dort bestehen.  Foto: Klaus Castor
Haarige Angelegenheit: Maya Eberts (rechts) und ihr Kreuznacher HC müssen am Samstag zum souveränen Tabellenführer nach Mainz reisen und wollen dort bestehen.
Foto: Klaus Castor

„Der TSV Schott hat mit diesem Start die Richtung definiert, in die es gehen soll, nämlich wieder nach oben“, sagt Maya Eberts, Mitglied des KHC-Trainerteams. Ihr ist aber ganz wichtig: „Die Mainzerinnen sind trotz der hohen Ergebnisse nicht übermächtig.“ Diese Erkenntnis erlangten die Bad Kreuznacherinnen nach der Sichtung von Videomaterial. Maya Eberts berichtet: „Uns ist aufgefallen, dass der TSV sehr häufig Tore wie am Fließband erzielt hat. Einem Treffer folgten sehr schnell weitere. Da müssen wir gewappnet sein.“ Heißt: Fällt ein Gegentor, darf der KHC nicht den Kopf verlieren und blind nach vorne stürmen, sondern muss seine taktische Linie beibehalten und Ruhe bewahren. Maya Eberts möchte aber auch noch einen anderen Fortschritt sehen: „Mir ist wichtig, dass wir im Vergleich zum schwachen Spiel gegen den Dürkheimer HC eine Schippe drauflegen. Was dann dabei herauskommt, werden wir sehen.“ Mit Blick auf die Tabelle wäre es wichtig, die Erfolgsserie der Mainzerinnen zu stoppen. Ansonsten droht dem KHC, die Spitzengruppe frühzeitig aus den Augen zu verlieren.

Personell sieht es deutlich besser aus als zuletzt. Die Bad Kreuznacherinnen können auf ihren kompletten Kader bauen. So rückt auch Vanessa Cunningham wieder ins Aufgebot. „Das ist sehr wichtig, weil wir mit ihr vier Stürmerinnen haben, die gut durchwechseln können“, sagt Maya Eberts. Die KHC-Angreiferinnen treffen bei ihren Torabschlüssen übrigens auf die Schott-Torhüterin Svea Nagel. Sie ist eine von mehreren Spielerinnen des TSV, die im Salinental ausgebildet wurden. „Wir kennen uns untereinander sehr gut. Das macht die Partie noch ein bisschen brisanter, als sie eh schon ist“, analysiert Maya Eberts. olp

Hockey Süd (EJDL)
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