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    Bad Kreuznach

    Knabenturnier des VfL Bad Kreuznach: Alle Gäste wollen wiederkommen

    Erfolgreich über die Bühne gebracht hat der VfL Bad Kreuznach sein gewaltiges Knaben-Hockeyturnier (wir berichteten bereits ausführlich). Von acht teilnehmenden Mannschaften im Premierenjahr 1956 stieg die Starterzahl diesmal auf 81. „Das ist einabsolutes Rekordergebnis“, meldete VfL-Turnierleiter Hans- Wilhelm Hetzel stolz. Und so tummelten sich von Donnerstag bis Samstag in sechs Altersklassen die Krummholzkünstler im Alter von vier bis 18 Jahren. Lob in Hülle und Fülle gab es von allen Seiten für die rührigen VfL-Organisatoren, die ihren Gästen in der riesigen Zeltstadt eine echte „Wohlfühloase“ präsentierten.

    Dreimal traten die Knaben D des VfL Bad Kreuznach (schwarze Stutzen) gegen den HC BW Speyer an und gewannen alle Partien ohne Gegentor mit 3:0, 5:0 und 4:0.  Foto: Klaus Castor
    Dreimal traten die Knaben D des VfL Bad Kreuznach (schwarze Stutzen) gegen den HC BW Speyer an und gewannen alle Partien ohne Gegentor mit 3:0, 5:0 und 4:0.
    Foto: Klaus Castor

    Auch sportlich passte die Veranstaltung. Gastgeber VfL war in sechs Altersklassen mit sieben Mannschaften am Start (männliche Jugend, Knaben A/B/C/D1/D2 und Bambini). Besonders die jüngeren Jahrgänge von Trainer Thorsten Ackermann brachten gute Leistungen und wurden mit durchweg positiven Ergebnissen belohnt. Auch Coach Marius Knoblach zeigte sich mit seinen Jungs zufrieden, auch wenn sie besonders gegen die Konkurrenz aus Westdeutschland häufiger den Kürzeren zogen.

    Nicht ganz so kreativ wie die Mädchen bei ihrem Turnier drei Wochen zuvor zeigte sich der männliche Nachwuchs bei der Zeltplatz-Prämierung. Lediglich der TV Werne und der HTC Kupferdreh aus Essen hatten ihr Übernachtungscamp herausgeputzt und überzeugten die VfL-Jury. Der Klub aus der Nähe von Unna hatte auf einer großen Kunstrasenfläche leere Plastikflaschen jeweils mit dem Konterfei der eigenen Spieler positioniert, wirklich eine ausgefallene Idee.

    Neueinsteiger VfR Grünstadt fühlte sich ebenfalls pudelwohl. Trainerin Claudia Reinfrank baut in der Pfalz gerade ein neues Hockey-Nachwuchsteams auf und war mit ihren Knaben D beim VfL-Spektakel zu Gast. Sie reiste allerdings erst am Samstag an, doch das reichte aus. „Wir wollten einfach nur lernen“, sagte Claudia Reinfrank, ehe sie versprach: „Wir kommen auch nächstes Jahr wieder.“ Ein Versprechen das Turnierleiter Hetzel beinahe von allen anderen Vereinen bekam.

    Geradezu exzessiv nutzten die tschechischen Hockeyfreunde des TJ Pilsen Litice das Turnier. Wie in jedem Jahr reiste der Tross bereits Mittwochnacht gegen 24 Uhr an, um dann am späten Sonntag wieder Richtung Heimat zu fahren. „Die Tschechen sind Stammkunden und kosten jede Turnierminute voll aus“, erklärte Hetzel.

    Der VfL-Abteilungsvorsitzender dankte abschließend besonders den zahlreichen Helfern in seinen Reihen. „Wir hatten jede Menge Eltern, die tatkräftig angepackt haben und von der ersten bis zur letzten Minuten zur Verfügung standen“, sagte er und ergänzte: „Unsere Gäste haben nicht schlecht gestaunt, wie der VfL dieses Rundum-sorglos-Paket geschnürt und praktisch jeden Wunsch erfüllt hat.“

    Hetzel versäumt es nicht, den zahlreichen Trainern und Betreuern des VfL zu danken: „Sie hatten alle Hände voll zu tun und waren rund um die Uhr für die Kinder und Jugendlichen da.“ sn

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