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    Nürnberg

    Führung nach neun Sekunden

    Bis zur 43. Minute führte der Kreuznacher HC im Zweitliga-Spiel bei der HG Nürnberg, unterlag am Ende aber mit 7:10 (3:3). "Es war mehr drin für uns, auch wenn der Sieg der Nürnberger nach dem Spielverlauf sicher verdient gewesen ist", bilanzierte Christian Winkler, Trainer der Bad Kreuznacher Hockey-Asse.

    Ständiger Unruheherd: KHCler Florian Mussgay (rotes Trikot) beschäftigte mehrfach drei Dürkheimer Gegenspieler und markierte das 2:2.  Foto: Klaus Castor
    Ständiger Unruheherd: KHCler Florian Mussgay (rotes Trikot) beschäftigte mehrfach drei Dürkheimer Gegenspieler und markierte das 2:2.
    Foto: Klaus Castor

    Nach neun Sekunden durften die Bad Kreuznacher bereits jubeln. Frederik Jürgensen markierte das 1:0. Die nach ihrer Auftaktniederlage verunsicherten Nürnberger schlugen aber postwendend zurück. Noch in der ersten Minute fiel das 1:1. "Mein Nürnberger Trainer und ich waren uns einig, dass jedes Team Phasen hatte, in denen es stärker beziehungsweise schwächer agierte", berichtete Winkler. Die Gastgeber zogen auf 3:1 davon. Fabio Rau (16., Strafecke) und Jan Beringer (26.) glichen aus. Die zweite Hälfte begann wie die erste. Den ersten Bad Kreuznacher Angriff nutzte Frederik Jürgensen zur erneuten Führung. Das 4:4 (36.) konterte Christopher Zerfaß mit dem 5:4 (40.). Doch drei Treffer in zwei Minuten (43. bis 45.) ließen die Partie zugunsten der Nürnberger kippen. Jürgensen mit seinem dritten Treffer (zum 6:8, 52.) und Rau (mit einer Strafecke zum Endstand, 59.) betrieben lediglich noch Ergebniskosmetik.

    "Die Nürnberger haben unsere Schwächephase sehr konsequent ausgenutzt. Das war am Ende entscheidend. Vielleicht habe ich da auch meine Auszeit zu spät genommen, hätte früher reagieren müssen", erklärte Winkler, der noch einen anderen Knackpunkt erkannt hatte: Vor dem 5:5 hatte der KHC mehrere gute Möglichkeiten zu einer höheren Führung vergeben. Zudem nutzten die Bad Kreuznacher nur zwei von fünf Ecken - im Gegensatz zum Kontrahenten, der fünf seiner sieben Möglichkeiten in die Maschen pfefferte. "Wie das dann so ist. Du nutzt vorne eine Möglichkeit nicht, haderst und fängst dann hinten ein Gegentor und dann leider noch eines und so weiter", erklärte Winkler.

    Zudem hatte er das Problem, mit einem kleinen Team (nur acht Feldspieler) antreten zu müssen. Einige Akteure mussten nahezu durchspielen. Das machte sich in der zweiten Hälfte dann auch kräftemäßig bemerkbar. "Zehn Gegentore sind auch einfach zu viel", sagte der Coach und ergänzte: "Die sieben Treffer waren aber klasse, sie haben den Jungs gezeigt, dass sie in der Lage sind, etwas zu reißen in dieser Liga." olp

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