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Bad Ems/Bannberscheid

HSG-Trainer Veit Waldgenbach erwartet in Bassenheim einen angeschlagenen Gegner

Stefan Nink

Zum Jahresauftakt haben die Rheinlandliga-Handballer der HSG Bad Ems/Bannberscheid eine lösbare Aufgabe vor der Brust. Am Samstagnachmittag gastiert das Team von Trainer Veit Waldgenbach ab 17 Uhr beim Schlusslicht TV Bassenheim.

Linksaußen Johannes Berges gastiert am späten Samstagnachmittag mit seiner HSG Bad Ems/Bannberscheid beim Tabellenletzten in der Bassenheimer Karmelenhalle.  Foto: Andreas Hergenhahn
Linksaußen Johannes Berges gastiert am späten Samstagnachmittag mit seiner HSG Bad Ems/Bannberscheid beim Tabellenletzten in der Bassenheimer Karmelenhalle.
Foto: Andreas Hergenhahn

Zum Saisonstart hatten die Kombinierten aus Kurstadt und Westerwald-Dorf den nach einem personellen Aderlass gezwungener Maßen im Neuaufbau befindlichen Kontrahenten nach relativ ausgeglichener Anfangsviertelstunde mit 36:21 in die Schranken gewiesen und dabei im zweiten Durchgang einen Klassenunterschied offenbart. Waldgenbach geht aber nicht von einem erneuten besseren Spaziergang für seine Sieben aus, denn er attestiert dem vom früheren HSG-Torwarttrainer Matthias Lorenz betreuten TVB eine Steigerung, die sich in einem Punktgewinn beim TV Welling (24:24) und einem klaren Heimsieg gegen den benachbarten TV Moselweiß (27:20) niederschlug. „Die Bassenheimer rechnen sich noch Chancen auf den Klassenerhalt aus, wollen gegen uns sicher etwas gutmachen und gut aus den Startlöchern kommen“, erwartet Waldgenbach einen gut eingestellten und bis in die Haarspitzen motivierten Tabellenletzten, der während dieser Woche bei den HSG-Verantwortlichen angefragt und um eine Verlegung des Spiels gebeten hatte. Diesem Wunsch aber entsprachen die Macher des TV Bad Ems und des TuS Bannberscheid aus terminlichen Gründen jedoch nicht. „Dass wir der Favorit in diesem Spiel sind ist klar. Ich kann die Bassenheimer kaum einschätzen und weiß nicht, ob sie eventuell zwischen den Jahren personell nachgelegt und sich verstärkt haben. Generell denke ich, dass gerade angeschlagene Gegner immer besonders gefährlich sind. Aber wir müssen auch abwarten welche Formation wir letztlich aufbieten können.“

Für die Bassenheimer, die bislang im Schnitt pro Spiel 33 Gegentreffer schlucken mussten, geht es nach einer 24:26-Testspielniederlage gegen den TV Arzheim in erster Linie darum, über 60 Minuten an ihre Leistungsgrenze zu kommen. Denn oft genug hielt der TVB nach Aussage von Lorenz in den Rheinlandliga-Partien gut mit, ehe ein Leistungsabfall festzustellen war, der dann auf diesem Niveau unweigerlich zu Niederlagen führt...

Von unserem Redakteur Stefan Nink

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