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Rhein-Lahn

HSG ist gefordert beim "Quasi-Spitzenreiter"

Immerhin vier der kommenden fünf Partien in der Handball-Rheinlandliga muss die HSG Bad Ems/Bannberscheid in fremden Hallen bestreiten – da wird sich dann zeigen, wohin die Reise geht. Doch Trainer Veit Waldgenbach und sein Assistent Tim Schmitt wollen bei den vielen personellen Unwägbarkeiten, die ihr Team nach wie vor zu verkraften hat, nicht so weit nach vorne schauen.

Die volle Konzentration gilt zunächst dem frühen Samstagabend, wenn ihre Mannschaft ab 17.30 Uhr in der Halle der Geschwister-Scholl-Realschule in Andernach mit der HSV Rhein-Nette eine besonders harte Nuss zu knacken hat. Denn die Vereinigten aus Andernach, Miesenheim und Plaidt sind mit erst drei Minuspunkten – die HSG sowie der SV Urmitz haben deren vier auf ihrem Konto – der „Quasi-Spitzenreiter“ der höchsten Spielklasse des Rheinlandes, haben jedoch bis dato erst sieben Partien ausgetragen.

Waldgenbach charakterisiert die HSV als Mannschaft, die auf allen Positionen torgefährliche Leute in ihren Reihen hat und daher kaum auszurechnen ist. „Von denen kann jeder ein Spiel entscheiden. Daher benötigen wir am Samstag umso mehr eine kompakte Abwehr“, hofft Waldgenbach in seinem Team auf eine ordentliche Tagesform mit gut aufgelegten Deckungs-Spezialisten und Torleuten, die sich einmal mehr als Rückhalt erweisen.

Personell gibt es auch nach der erneut zweiwöchigen Spielpause noch viele Fragezeichen. Grippe, Prellungen sowie sonstige Blessuren und Wehwehchen konnten zwar einerseits abseits des Punktspiel-Stresses ein wenig kuriert werden. Andererseits ist aber mit teilweise nur vier gesunden Feldspielern, aber einem Mehr an personellen Fragezeichen an ein zielgerichtetes Training kaum zu denken.

„Unter diesem Aspekt ist Rhein-Nette der Favorit, aber wir werden natürlich trotzdem alles daran setzen, um von dort etwas mitzunehmen“, so Waldgenbach. Immerhin hat der erfahrene Kroate Ivan Trebotic diese Woche wieder mit der Mannschaft trainiert und steht den ehrgeizigen Übungsleitern im Spitzenspiel zur Verfügung.

Stefan Nink

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