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Hüttenberg

Holzheimer sammeln Wettkampf-Praxis – Knappe Niederlage bei Oberligist Hüttenberg II

Eine Woche vor dem Richtung weisenden Kellerduell in der hessischen Handball-Landesliga Mitte bei der Reserve der HSG Wettenberg nutzte der TuS Holzheim die Gelegenheit, beim Oberligisten TV Hüttenberg II etwas Spielpraxis zu sammeln. Der Auftritt der Ardecker im Sportzentrum kann mit Fug und Recht als gelungen bezeichnet werden, denn der TuS zog sich trotz einer 29:32 (13:17)-Niederlage im mittelhessischen Handkäse-Dorf achtbar aus der Affäre.

Personalnot zwischen den Pfosten des Holzheimer Gehäuses sorgte beim Testspiel in Hüttenberg kurzfristig für das Comeback von Routinier Martin Fischer.  Foto: Damian Schwarz
Personalnot zwischen den Pfosten des Holzheimer Gehäuses sorgte beim Testspiel in Hüttenberg kurzfristig für das Comeback von Routinier Martin Fischer.
Foto: Damian Schwarz

TuS Holzheim: M. Fischer – Giebenhain (2), N. Wolfgram (3/1), Grandpierre (4), Schwarz (2), Schenk (1), Friedrich (4), Becker (6/2), Koch (3), Moos (4), Dettling.

„Es war nach der kurzfristigen Absage des Spiels gegen Kickers Offenbach vor der Fortsetzung der Punktrunde sehr wichtig noch einmal im Wettkampf den Ball in die Finger zu bekommen“, hat der Leid geprüfte Trainer Thomas Scherer ob vieler personeller Probleme längst gelernt bereits mit vermeintlichen Kleinigkeiten zufrieden zu sein. So durfte er wohlwollend die Rückkehr des früheren Hüttenbergers Robert Dettling registrieren. Der Hüne kam zwar ausschließlich in der Abwehr zum Einsatz, doch allein seine körperliche Präsenz verfehlte ihre Wirkung auf den Gegner nicht. Immerhin rissen sich die Holzheimer gegen die flinken Hüttenberger Grünschnäbel beim 20:29-Rückstand zusammen und betrieben in der Schlussphase erfolgreich Ergebniskosmetik.

Zum Einsatz kam in Hüttenberg auch der inzwischen 41-jährige Torwarttrainer Martin Fischer, der in Abwesenheit der Stammkräfte Alexander Linke und Mauritz Wagener den TuS-Kasten hütete und seine Aufgabe ordentlich erledigte. Da Wagener dem TuS ab Ende Januar aus beruflichen Gründen rund vier Monate fehlen wird, soll Philipp Fomino aufrücken.

Scherer nimmt Nachrichten dieser Art im Wissen, dass er daran nichts ändern kann, inzwischen recht gefasst hin. Immerhin deutet sich die Rückkehr von Dominik Lazzaro und Moritz Schneider auf das Spielfeld an. Mit Spielmacher Marcel Schyga, der die Gehhilfen zur Seite gelegt hat und in Hüttenberg unter den wenigen Zuschauern weilte, und Jan-Erik Wolfgram rechnet Scherer erst wieder in der kommenden Runde.

Stefan Nink

TuS Holzheim
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