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Kastellaun

Kastellaun will sich aus der Schieflage befreien

Das letzte Spiel eines sehr erfolgreichen Jahres könnte für die Handballer des Oberliga-Aufsteiger HSG Kastellaun/Simmern tabellarisch einen Tiefpunkt bringen. Der Grund: Verliert die HSG am Sonntag (17 Uhr) zu Hause gegen den Zweiten HF Illtal und gewinnt der der Vorletzte TV Nieder-Olm (6:22 Punkte) beim punktlosen Schlusslicht Eckbachtal, müssten die Hunsrücker (7:21) Weihnachten ihrerseits als Vorletzter verbringen. Das alles weiß HSG-Trainer Mirza Cehajic, allein es interessiert ihn genauso wenig wie der kommende Gegner Illtal.

Auf Petar Bubalos Schultern ruht meistens viel Last bei der HSG Kastellaun/Simmern , wenn es darum geht, Tore für die Rot-Schwarzen zu erzielen. Am Sonntag steht für Bubalo und seine Teamkollegen das letzte Spiel des Jahres an, die HSG hat am Sonntag den Tabellenzweiten HF Illtal zu Gast.  Foto: B&P Schmitt
Auf Petar Bubalos Schultern ruht meistens viel Last bei der HSG Kastellaun/Simmern , wenn es darum geht, Tore für die Rot-Schwarzen zu erzielen. Am Sonntag steht für Bubalo und seine Teamkollegen das letzte Spiel des Jahres an, die HSG hat am Sonntag den Tabellenzweiten HF Illtal zu Gast.
Foto: B&P Schmitt

"Ich habe schon hundert Mal gesagt, dass es an uns liegt, wie die Spiele ausgehen", erklärt Cehajic, "wir haben gegen jeden Gegner eine Chance." Das belegen zumindest die Spielverläufe der vergangen Begegnungen, die Ergebnisse indes tun das nicht. Seit dem 18. Oktober gegen Eckbachtal hat Kastellaun/Simmern kein Spiel mehr gewonnen. Zwischendrin gab es nur das 20:20 gegen Bingen. Cehajic wiederholt sich, wenn auch mit einer Einschränkung: "Wir haben gegen jeden eine Chance, aber manchmal gegen uns selbst nicht." Das ist natürlich auch der Personalsituation geschuldet, aber auch der Tatsache, dass die Kontrahenten sich längst auf das Spiel der HSG eingestellt haben. Wahrscheinlich ist auch das ein Grund, weshalb Cehajic wieder selbst mehr auf dem Feld statt nebendran steht. Zuletzt beim 26:29 in Saulheim traf er zehnmal, aber so ganz passt es ihm nicht: "Ich muss auch auf dem Platz helfen in der Situation, aber leider habe ich die zehn Tore gemacht und nicht jemand anderes aus der Mannschaft." Will heißen: Cehajic vermisst Spieler, die in die Bresche springen, wenn beispielsweise Petar Bubalo manngedeckt wird und so das HSG-Spiel in Schieflage gerät. "Außerdem war ich danach zwei Tage krank und hatte überall Muskelkater", hat Cehajic aber den Humor nicht verloren.

Gegen Illtal wird er als Mittelmann oder im Rückraum links wieder mit von der Partie sein. Gleiches gilt für Routinier Florian Hübner, den Cehajic reaktiviert hat. Aber auch ein Youngster wird am Sonntag im Kader stehen: A-Junior Jan Röckendorf, der Mittelmann ist 17 Jahr alt geworden und darf bei den Senioren mitmischen. Aber Cehajic betont: "Die Hauptbelastung wird auf der Stammformation liegen." Die soll es richten. Auch wenn es gegen das Top-Team aus dem Saarland schwer wird. mb

Handball (LJD)
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