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    Trier

    Irmenacher schaffen sich neue Perspektiven

    Zweiter souveräner Erfolg im zweiten Meisterschaftsspiel für den neuen Trainer Mirza Cehajic: Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch gewann beim gut gestarteten Aufsteiger MJC Trier mit 33:27 (17:14) und verbesserte sich in der Handball-Rheinlandliga auf den sechsten Tabellenplatz.

    Der insgesamt dritte Sieg in Serie eröffnet den Irmenachern nun neue Perspektiven: Mit einem Heimsieg am Samstag (18 Uhr) in Kleinich gegen den Tabellenzweiten HSG Bad Ems/Bannberscheid (12:2 Punkte) kann sich die HSG (8:6 Punkte) im Kampf um die Meisterschaft zurückmelden, denn Spitzenreiter SV Urmitz (14:4 Punkte) hat auch schon zweimal verloren.

    In Trier sah es allerdings für Irmenach in den ersten sieben Minuten gar nicht gut aus, 2:5 lag die HSG in der Wolfsberghalle im Hintertreffen. Ohne die beruflich verhinderten Lars Gerhard und Peter Kiesel funktionierte die 6:0-Deckung überhaupt nicht, Cehajic zückte früh die Auszeitkarte: „Ich habe schnell auf eine 5:1-Abwehr umgestellt, denn die Absprachen haben gefehlt. Die Jungs waren aber auch nicht wach, das war auch im letzten Spiel so, das müssen wir dringend ändern.“

    Nach dem Weckruf und der Systemumstellung lief es bei Irmenach, beim 8:8 nach 16 Minuten war der Ausgleich geglückt. Danach ging die HSG das erste Mal in Führung und gab diese bis zur Schlusssirene nicht mehr her. Für Trier war es die erste Heimniederlage, Cehajic freute sich für seine Mannschaft: „Das ganze Team hat nach dem schlechten Beginn des Spiels Gas gegeben. Ich sehe, dass die Jungs wollen, das ist das Wichtigste.“

    Ein Sonderlob gab es für Nico Bach, der am Kreis Gerhard vertrat und einen klasse Job machte. Auch Manuel Schell hob Cehajic hervor: „Er hat sich zu einer total anderen Person entwickelt, als ich ihn aus früheren Spielen mit Kastellaun kennengelernt habe. Manuel ist auf dem Weg, eine Führungspersönlichkeit zu werden.“ bon

    Handball (LJD)
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