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Bendorf

Irmenacher haben das Glück des Tüchtigen

Zum ersten Mal in der Amtszeit von Mirza Cehajic war bei der HSG Irmenach/Kleinich/ Horbruch Zittern angesagt: Der Tabellenführer der Handball-Rheinlandliga gewann beim Abstiegskandidaten Turnerschaft Bendorf hauchdünn mit 33:32 (14:16).

Irmenachs Kapitän Manuel Schell (am Ball) war wie beim 27:20-Hinspielsieg gegen die Turnerschaft Bendorf auch im Rückspiel der beste HSG-Schütze. Genau wie Jannik Stürmer traf Schell zehnmal für Irmenach. Das war wichtig beim hauchdünnen 33:32-Auswärtssieg in Bendorf. Foto: B&P Schmitt
Irmenachs Kapitän Manuel Schell (am Ball) war wie beim 27:20-Hinspielsieg gegen die Turnerschaft Bendorf auch im Rückspiel der beste HSG-Schütze. Genau wie Jannik Stürmer traf Schell zehnmal für Irmenach. Das war wichtig beim hauchdünnen 33:32-Auswärtssieg in Bendorf.
Foto: B&P Schmitt

Der 13. Irmenacher Sieg in Serie hing über die kompletten 60 Minuten am seidenen Faden: Die erste Halbzeit gehörte der Turnerschaft, erst nach der Pause wandelte sich das Bild allmählich. Das Bendorfer 17:15 (32.) drehte Irmenach mit einem 4:0-Lauf zum 19:17. Es folgte ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für den Spitzenreiter, der das Glück des Tüchtigen hatte. Irmenachs Peter Hölzenbein war in Unterzahl 26 Sekunden vor Schluss das vorentscheidende 33:31 gelungen. Der Bendorfer Anschlusstreffer kam zu spät. TS-Spieler Lucas Litzmann war geknickt: „So eine Niederlage tut weh, weil wir sie mal wieder nicht verdient hatten. Ein Punkt wäre das Mindeste gewesen.“

Das bestätigte HSG-Coach Cehajic: „Bendorf hätte einen Punkt verdient gehabt. Wir hatten mehr Glück und mehr Erfahrung, das war der kleine Unterschied. Ich bin überrascht, dass Bendorf so weit unten in der Tabelle steht.“ Trotz einer löchrigen Abwehr, dafür gut im Angriff dank der treffsicheren Jannik Stürmer und Manuel Schell (beide je zehn Tore), baute Irmenach seine Super-Serie aus.

Fünf Spieltage vor Schluss beträgt der Vorsprung auf den Zweiten Urmitz vier Punkte. Noch maximal drei Siege fehlen Irmenach zur Meisterschaft – und nun stehen vor der dreiwöchigen Osterpause noch zwei Heimspiele gegen MJC Trier (17. März) und Mertesdorf (24. März) an. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann Irmenachs Titelgewinn feststeht und die Planungen für die Oberliga-Aufstiegsrunde im Mai beginnen können.

Irmenach: Everding, Schug – Mulliqi (3), Gerhard (3), Hölzenbein (3), B. Klei (2), Bach, Stürmer (10), Löw (1), L. Schneider (1), Kiesel, M. Schell (10/5). bon

Handball (LJD)
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