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    Gösenroth kassiert in der letzten Sekunde das 34:35

    Was ein bitterer fünfter Spieltag in der Handball-Oberliga für die Hunsrück-Klubs Gösenroth und Kastellaun:

    TV Bitburg – SG Gösenroth/ Laufersweiler 35:34 (15:16). Es war ein Krimi in der Eifel: Gösenroth lag drei Minuten vor Schluss mit 31:34 im Rückstand, der überragende Stefan Hermann (zwölf Würfe, zwölf Tore) verkürzte mit einem Doppelpack auf 33:34 (59.). Gösenroth erkämpfte sich wieder den Ball, Heinrich Löwen besorgte mit einer tollen Einzelaktion das 34:34 – vier Sekunden vor Schluss. Bitburg nahm die Auszeit, Gäste-Trainer Igor Domaschenko stellte seine Gösenrother bewusst auf 13 Meter, damit nur ein Verzweiflungswurf von Bitburg zustande kommen konnte. Eine Sekunde vor Schluss nahm Chris Stelmach, Domaschenkos früherer Schützling in Wittlich und Irmenach, den Verzweiflungswurf und überwand SG-Keeper Jan Schneider. „Der Ball war drin, das Spiel war aus, wir hatten verloren, das ist alles so bitter“, hörte man die Enttäuschung bei Domaschenko heraus: „Wir haben in der ersten Halbzeit nur geführt, ab der 40. Minute war dann Bitburg immer vorne, aber wir kamen immer wieder zurück. Kämpferisch und im Angriff war das top, aber die Abwehr und die Torhüter waren nicht optimal. Wir hätten einen Punkt dennoch verdient gehabt.“

    Gösenroth: Olivier, M. Scherschlicht, J. Schneider – D. Scherschlicht (1), L. Schneider (4), E. Hermann, Nicolae (4), Koch (1), Conrath (1), Reuter, Löwen (5), S. Hermann (12/3), Domaschenko (2), M. Friedrich (4/3).

    VTZ Saarpfalz – HSG Kastellaun/Simmern 28:23 (12:10). Der Tabellenführer aus Zweibrücken wankte bedrohlich, er fiel aber nicht. Knackpunkt war die 53. Minute: Kastellaun führte 21:20, Matthias Faust hatte per Siebenmeter die Chance auf das 22:20, doch er scheiterte am Torsteher. „Wenn Matthias trifft, haben wir sie“, war sich HSG-Trainer Axel Schneider sicher. Vier Minuten später führte Saarpfalz nach einer 5:0-Serie mit 25:21, das Spiel war entschieden. „Wir haben Raubbau betreiben, weil wir schnell spielen mussten, um Saarpfalz so in Bewegung zu bringen. Am Ende haben wir dann zu viele Fehler produziert, Saarpfalz hat das gnadenlos ausgenutzt. Wir haben eine gute Visitenkarte abgeliefert, wir haben gezeigt, dass wir Potenzial haben, aber uns hat in der Schlussphase das glückliche Händchen gefehlt“, so Schneider. Insgesamt verwarf die HSG vier Siebenmeter.

    Kastellaun: Korbion – Gilanyi (1), Spreda (1), Wendling (1), Zigelis (2/1), Dämgen, Hess (1), Walb (7), Helaoui (5), Faust (4/1), Röckendorf (1). bon

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