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    Domaschenko glaubt an Gösenrother Coup, Rheinland-Derby in Kastellaun

    Die Spielplanmacher wollten es so, das Hunsrück-Duo Kastellaun/Simmern und Gösenroth/Laufersweiler hat auch am sechsten Spieltag jeweils Heimrecht – und das zeitgleich am heutigen Samstag um halb acht mit interessanten Gegnern: Kastellaun erwartet Mülheim zum Rheinland-Derby, Gösenroth begrüßt Spitzenreiter Saarpfalz.

    Stefan Hermann (im Flug) warf gegen Tabellenführer VTZ Saarpfalz das erste Gösenrother Tor. Es war das 1:4 in einer schwachen ersten Gösenrother Hälfte, die letztlich die Schuld an der Niederlage trug. Foto: B&P Schmitt
    Stefan Hermann (im Flug) warf gegen Tabellenführer VTZ Saarpfalz das erste Gösenrother Tor. Es war das 1:4 in einer schwachen ersten Gösenrother Hälfte, die letztlich die Schuld an der Niederlage trug.
    Foto: B&P Schmitt

    HSG Kastellaun/Simmern – TV Mülheim (Sa., 19.30 Uhr, in Kastellaun). Die Woche kann bitter enden für Mülheim nach der 30:33-Heimpleite am Sonntag gegen Worms und der 23:29-Niederlage am Dienstag im Nachholspiel in Budenheim. Beim TV läuft es momentan nicht so, das kann sich aber laut Kastellauns Trainer Axel Schneider schnell ändern: „Mülheim ist mit Vogt, Zerwas oder Helf super besetzt, aber sie spielen launisch. Mal gucken, welche Laune sie nach Kastellaun mitbringen.“ Mit einem Sieg gegen den Tabellennachbarn (8. Platz, 4:6 Punkte) würden sich die Burg- und Kreisstädter (7., 5:5 Punkte) in der oberen Tabellenhälfte einnisten. „Klingt einfach, ist aber nicht einfach, weil Kastellaun bisher nur ganz selten gegen Mülheim gewonnen hat“, sagt Schneider. Genauer gesagt: In der Oberliga gewann die HSG nur eine von vier Partien. Ein 18-Jähriger könnte der Sieggarant werden. Luca Korbion steht seit drei Partien im Kastellauner Kasten, die Wadenverletzung von Routinier Mario Percin (fällt noch Wochen aus) hat ihn zur neuen Nummer eins gemacht. Und Korbion macht seine Sache super. „Luca spielt konstant gut, das ist einfach klasse“, lobt Schneider seinen Keeper: „Er ist die Ruhe selbst, lässt sich nicht nervös machen.“ Auch ein Resultat des jahrelangen Einzeltrainings mit Percin. Neben dem Kroaten sowie dem Langzeitverletzten Adnan Kulovic fällt auch Linksaußen Jannik Dämgen aus, der sich wieder am Oberschenkel verletzt hat. Mülheimer Trainer Hilmar Bjarnason. hat indes viel Respekt vor Kastellaun: „Man erkennt deutlich die Handschrift meines Trainerkollegen Axel Schneider. Wie schon zuvor in Budenheim lässt er eine 6:0-Deckung spielen mit vorgezogenen Außen. Auch die jungen Spieler wurden bisher gut integriert.“ Mülheim hatte zuletzt den Ausfall eines Leistungsträgers zu verkraften. Torjäger Max Zerwas fehlte gegen Budenheim. Gegen Kastellaun hofft der TV auf die Rückehr des mehrfachen Oberliga-Torschützenkönigs.

    SG Gösenroth/Laufersweiler – VTZ Saarpfalz (Sa., 19.30 Uhr, in Sohren). Igor Domaschenko hat den Tabellenführer aus Zweibrücken per Videostudium genau unter die Lupe genommen. Seine Erkenntnis: Aufsteiger Gösenroth (2:8 Punkte) kann dem makellosen Spitzenreiter (10:0) ein Bein stellen. „Ich denke, es wird spannend, die letzten fünf Minuten werden entscheiden“, sagt Domaschenko: „Unsere Fehlerquote muss niedrig sein, und wir müssen die Abwehrleistung aus den ersten zwei Spielen abrufen.“ Das wird wichtig sein, denn Saarpfalz bestraft nahezu jeden Fehler. „Ihre Erfahrung ist ihre größte Stärke, da sind noch Jungs dabei, gegen die wir vor zehn Jahren mit Irmenach in der 3. Liga gespielt haben“, sagt Domaschenko: „Wegen ihrer Erfahrung haben sie auch gegen Kastellaun gewonnen, obwohl Kastellaun 50 Minuten besser war. Ich wiederhole es gerne: In der Liga kann jeder jeden schlagen.“ Allerdings muss Gösenroth auf David Scherschlicht (auf Montage) und Eric Hermann (verletzt) verzichten. Dafür kehrt Florian Saam ins Team zurück. „Wir haben ein bisschen Druck, auch wenn es gegen den Tabellenführer geht“, sagt Domaschenko nach den ärgerlichen Niederlagen gegen Friesenheim II (Domaschenko: „Unnötig“) und vor einer Woche beim K.o. in letzter Sekunde in Bitburg. „Das war unglücklich, aber null Punkte aus den zwei Partien war viel zu wenig“, sagt Domaschenko. bon

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