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    Kastellaun/Simmern: Zigelis bleibt, Bubalo geht

    Letzter Spieltag in der Handball-Oberliga: Am heutigen Samstag begrüßt der Tabellenfünftletzte HSG Kastellaun/ Simmern um 18 Uhr in Kastellaun den Tabellendritten HF Illtal. Mit einem Heimsieg kann Kastellaun noch auf den elften Tabellenplatz klettern, wenn Saulheim daheim gegen Völklingen verliert. Im Gegenzug ist noch ein Absturz für das Team von Axel Schneider auf Rang 13 möglich, wenn Friesenheim II in Nieder-Olm mehr Punkte holt als Kastellaun gegen Illtal.

    Der Sportliche Leiter Laszlo Gilanyi hat großen Anteil daran, dass sich die HSG Kastellaun/Simmern innerhalb von vier Jahren und nach dem Abstieg in die Verbandsliga mittlerweile zwei Ligen höher in der Oberliga etabliert hat. Gilanyi tritt nun kürzer. Foto: B&P Schmitt
    Der Sportliche Leiter Laszlo Gilanyi hat großen Anteil daran, dass sich die HSG Kastellaun/Simmern innerhalb von vier Jahren und nach dem Abstieg in die Verbandsliga mittlerweile zwei Ligen höher in der Oberliga etabliert hat. Gilanyi tritt nun kürzer.
    Foto: B&P Schmitt

    Ob Tabellenelfter, Zwölfter oder Dreizehnter – Kastellaun/Simmern hat den Klassenverbleib seit vier Wochen sicher. Das gab der HSG natürlich auch Planungssicherheit. Der Kader wird sich gegenüber dieser Runde nicht großartig verändern. Bis auf Linksaußen Andrija Bubalo bleiben alle Akteure der HSG treu.

    Warum Bubalo den Klub verlässt, dazu sagt der Sportliche Leiter Laszlo Gilanyi: „Andrija will sich beruflich umorientieren und verlässt den Hunsrück. Er hat noch keinen anderen Verein. Wir sind ihm dankbar für die zwei Jahre bei uns, obwohl er die erste Saison wegen einer Verletzung ja fast komplett verpasst hat.“ Bubalos Abgang wiegt nicht so schwer, denn auf Linksaußen ist Kastellaun/Simmern mit Matthias Faust und Jannik Dämgen gut aufgestellt.

    Der Rest bleibt – dazu gehört natürlich auch der litauische Torjäger Andrius Zigelis. Wie der kroatische Torwart Mario Percin und der bosnische Kreisläufer Adnan Kulovic fühlt sich Zigelis pudelwohl im Hunsrück. „Andi gefällt es hier, er hat eine Arbeit, das passt“, sagt Gilanyi, der nicht nur seinem Trainer Axel Schneider gerne noch den einwn oder anderen Neuzugang präsentieren würde: „Bis jetzt hat sich noch nichts ergeben, aber wir suchen einen Mann für den Rückraum, der alle drei Positionen dort bekleiden kann und zudem abwehrstark ist.“

    Für Gilanyi wird das mit die letzte Amtshandlung als Sportlicher Leiter sein. „Ich trete kürzer, am Montag auf der Jahreshauptversammlung wird der Nachfolger bekannt gegeben“, sagt Gilanyi. Vor vier Jahren, nach dem bitteren Abstieg aus der Rheinlandliga in die sechstklassige Verbandsliga Ost, als der Handball in Kastellaun und Simmern schon etwas am Boden lag, zog Gilanyi die richtigen Schlüsse und führte mit guten personellen Entscheidungen den Verein im Schnelldurchgang wieder nach oben.

    Nach der Verbandsliga-Meisterschaft und der Rheinlandmeisterschaft geht Kastellaun im Sommer nun in die dritte Oberliga-Saison. „Die Trainer Mirza Cehajic und Axel Schneider haben die Mannschaft weiterentwickelt, die Zuschauer kommen zahlreich, der Verein steht hinter der ganzen Sache, die Jugend wurde und wird eingebaut“, sagt Gilanyi: „Es ist schön anzusehen, wie sich das in den vergangenen vier Jahren entwickelt hat.“

    Auch wenn er in Zukunft nicht mehr in vorderster Front steht, hofft Gilanyi, dass es in Kastellaun/ Simmern weiter vorangeht: „Es wäre schön, wenn wir es schaffen, lange in der Oberliga zu bleiben. Aber das wird kein Selbstläufer.“

    Zum Spiel gegen Illtal: Kastellaun kann seine Heimbilanz (12:16 Punkte, auswärts 8:22 Punkte) aufpolieren und den 7. Heimsieg im 15. Heimspiel einfahren. Das Hinspiel im Saarland verlor Kastellaun mit 23:29. bon

    HSG Kastellaun/Simmern
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