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    HSG Kastellaun: Bei Saarpfalz dürfte auch nichts zu holen sein

    Das ist eine schier unlösbare Aufgabe für die HSG Kastellaun/Simmern: Der Handball-Oberligist fährt am Sonntag zum heimstarken Tabellendritten VTZ Saarpfalz. Anwurf in Zweibrücken ist erst abends um 18 Uhr.

    Kastellaun/Simmern droht die neunte Niederlage in den vergangenen zehn Begegnungen. So eine schlechte Phase hatte die HSG auch in der vergangenen Saison, als neun Spiele (1:17 Punkte) in Folge nicht gewonnen wurden. Damals wurde man bis auf den vorletzten Tabellenplatz durchgereicht – mit 18:42 Punkte rettete man am Ende dank glücklichster Konstellationen als Tabellenvorletzter die Klasse.

    Heuer rutschte Kastellaun durch die Durststrecke (in den vergangenen drei Monaten gab es nur einen Sieg Anfang Dezember beim Vorletzten Merzig-Hilbringen) bis auf den viertletzten Rang ab. Schlecht für die HSG: Am 18. Spieltag kann endgültig der Kontakt (momentan sind es vier Punkte zum Zwölften Saulheim) zum unteren Tabellenmittelfeld abreißen. Das Gute: Nach derzeitigem Stand steigen maximal drei Klubs ab. Und Kastellaun (10:24) hat noch ein Vier-Punkte-Polster auf die Abstiegszone um den Drittletzten Nieder-Olm sowie den Vorletzten Merzig (beide (6:28). Schlusslicht Osthofen (3:29) ist schon richtig abgeschlagen.

    Der derzeitige Platz 13 sollte zur Rettung reichen – dafür muss Kastellaun aber noch ein paar Punkte holen. Spätestens im Heimspiel-Doppelpack vor der Fastnachtspause gegen Saulheim (11. Februar) und Osthofen (19. Februar) muss die Mannschaft von Axel Schneider „liefern“.

    Bei Saarpfalz dürfte nichts zu holen sein, zu heimstark ist die VTZ (13:3 Punkte in der Westpfalzhalle). Dass das Team von Danijel Grgic drei Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Dansenberg aufweist, lag an der überraschenden 24:25-Pleite vor einer Woche in Saulheim. „Ich erwarte eine Reaktion von meiner Mannschaft“, fordert Grgic einen Heimsieg gegen Kastellaun. bon

    HSG Kastellaun/Simmern
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