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    Kleinich

    HSG Hunsrück weiter mit weißer Weste

    Dritter Sieg im dritten Spiel: Die HSG Hunsrück behält ihre weiße Weste in der Frauenhandball-Oberliga. Vor 290 Zuschauern in der Kleinicher Hirtenfeldhalle bezwangen die Irmenach/Gösenrotherinnen den Saarlandpokalsieger HSV Püttlingen mit 34:29 (18:15).

    Rückkehrin Melissa Gräber gehörte auch beim 34:29 gegen Püttlingen zu den entscheidenden Akteurinnen bei der HSG Hunsrück. Gräber traf siebenmal. Foto: HSG
    Rückkehrin Melissa Gräber gehörte auch beim 34:29 gegen Püttlingen zu den entscheidenden Akteurinnen bei der HSG Hunsrück. Gräber traf siebenmal.
    Foto: HSG

    Die Hunsrückerinnen erwischten einen blendenden Start, nach elf Minuten stand es bereits 10:4 für die HSG. „Die Abwehr hat gut funktioniert, wir haben schnell nach vorne gespielt, das war gut“, lobte Trainer Sascha Burg. Nach 21 Minuten führte die HSG mit 14:9, daran hatte auch die Torfrau Georgiana Martin-Stoleru ihren Anteil. Bei der Rumänin brachen dann aber alte Schienbeinprobleme auf. „Sie konnte sich fast nicht mehr bewegen“, sagte Burg. Das Problem: Die beiden anderen Torhüterinnen Marie Marx und Sophie Born waren ausgefallen, als „Notnagel“ stand Torwarttrainerin Astrid Christ bereit. Bis zur Pause blieb Martin-Stoleru im Kasten, Püttlingen kam aber Tor um Tor heran. Dunja Jost (mit elf Treffern beste Schützin des Abends) erzielte mit dem 18:15 fünf Sekunden vor dem Seitenwechsel ein ganz wichtiges Tor.

    Martin-Stoleru konnte nicht mehr weiterspielen, Astrid Christ musste ran. Und die 45-Jährige war direkt im Spiel, zeigte zwei sehenswerte Paraden. Die HSG Hunsrück behielt ihren Vorsprung (22:18, 41.). „Dann ging uns ein wenig die Kraft aus, viele Spielerinnen hatten unter der Woche gekränkelt“, meinte Burg. Püttlingen verkürzte auf 24:26 (50.) und 28:30 (54.). Dann war es vor allem Lizzy Sülzle, die in der Schlussphase vier ihrer sechs Treffer markierte und damit den Heimsieg in trockene Tücher brachte. Insgesamt überzeugte der HSG-Rückraum um Jost, Melissa Gräber und Sülzle, das Trio kam zusammen auf 24 Tore. Auf der Gegenseite zeigten Renata Szabo und Marion Müller (beide jeweils sieben Tore) ebenfalls ihre Klasse. Püttlingen war am Ende beim 29:34 aber weit entfernt von einem Punktgewinn in Kleinich.

    „Wir sind froh über die zwei Punkte und danken Astrid Christ für ihren Einsatz, der sehr wichtig war“, meinte Burg, dessen Team zusammen mit Zweibrücken ganz vorne im Klassement liegt. Burg dazu: „Im letzten Jahr sind wir mit 8:2 Zählern gestartet und waren am Ende froh, dass wir am Ende nicht unten reingerutscht sind.“ Bereits am Freitag (20.30 Uhr) steht für die HSG das Mosel-Hunsrück-Derby bei Aufsteiger MJC Trier II an.

    HSG Hunsrück - HSV Püttlingen 34:29 (18:15)

    HSG Hunsrück: Martin-Stoleru, Kirst – Vollrath, Simon, A. Frank (1), M. Frank (3), Reuter (3), Hoemann (2), Jost (11/5), Gräber (7), Sülzle (6), Kappes, Schmiedebach (1), Bach.

    Püttlingen: Stemmler, Lill – Szabo (7/1), Müller (7/3), Kessler (5), Vogt, Ilazi, Helle (2), Martin (1), Ullrich (4), Dryander, Frasca, Bossmann, Wagner (3).

    Schiedsrichter: Philipp Peiser und Marc Zimmermann (Dansenberg).

    Zuschauer: 290.

    Spielfilm: 10:4 (11.), 14:9 (21.), 18:15 (Halbzeit); 22:18 (41.), 26:24 (50.), 30:28 (54.), 34:29 (Endstand).

    Nächste Aufgabe für die HSG Hunsrück: am Freitag (20.30 Uhr) bei MJC Trier II.

    HSG Hunsrück
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