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Kleinich

HSG Hunsrück ohne Gilanyi gegen Osthofen

40:14 gegen Engers, 32:22 in Mundenheim – die HSG Hunsrück hat einen super Start in der Handball-Oberliga der Frauen hingelegt und führt mit 4:0 Punkten und dem starken Torverhältnis von 72:36 die Tabelle bereits an. Am dritten Spieltag deutet auch alles auf einen weiteren Sieg der Irmenach/Gösenrotherinnen hin: In ihrer „Festung“ in der Kleinicher Hirtenfeldhalle empfängt die HSG Hunsrück am heutigen Samstagabend um 20 Uhr die mit 1:3 Zählern gestartete TG Osthofen.

Die saloppe Frage „Wie hoch wird's gegen Osthofen?“ gefällt HSG-Hunsrück-Trainer Sascha Burg gar nicht: „Darauf gebe ich keine Antwort, ich lasse mich da auch nicht aus der Reserve locken.“ Burg hält weiter den Ball flach, was die Perspektiven des amtierenden Vizemeisters und des – für viele – Titelkandidaten Nummer eins angehen. Schon gegen Außenseiter Osthofen rechnet er mit einem schweren Gang: „Die TG liegt uns nicht mit ihrer Spielweise.“ In den vergangenen beiden Jahren gab es dennoch drei Siege bei einer Niederlage für die Hunsrückerinnen. „Osthofen hat sich mit den Drittliga-erfahrenen Antje Haag und Ann-Katrin Hauck verstärkt“, sagt Burg. Doch auch mit Torfrau Haag und Rückraumspielerin Hauck verlor Osthofen mit 23:34 in Wittlich und kam daheim gegen Arzheim/Moselweiß nicht über ein 27:27 hinaus. „Sie brauchen noch ein wenig, um sich aneinander zu gewöhnen, das muss noch nicht gegen uns so weit sein“, sagt Burg. Was ihn ebenfalls nicht optimistisch stimmt, ist die Tatsache, dass Burg mit einem „kleinen Kader“ gegen Osthofen auskommen muss. Wer alles fehlt, wollte der Trainer nicht verraten – nur soviel: Talent Amelie Gilanyi wird nicht dabei sein, sie ist bei den A-Juniorinnen in Arzheim, wo sie ein Doppelspielrecht besitzt, im Einsatz. Nichts Neues im Fall Arlinda Krasniqi: Die Kreisläuferin aus dem Kosovo hat immer noch kein Visum bekommen. „Die Hoffnung besteht aber weiter, dass sie nach Deutschland kommt“, sagt Burg. bon

HSG Hunsrück
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