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    Endet die Siegesserie der HSG Hunsrück in Mainz?

    Wer stoppt die Siegesserie der HSG Hunsrück in der Handball-Oberliga der Frauen? Die Zweitliga-Reserve des FSV Mainz 05/Budenheim II ist ein heißer Kandidat dafür – das glaubt zumindest Sascha Burg. Der Trainer der HSG Hunsrück sieht seine Mannschaft am heutigen Samstag (16 Uhr) in der Landeshauptstadt als „klaren Außenseiter, auch wenn die Tabellensituation dies nicht erwarten lässt“.

    Die Irmenach/Gösenrotherinnen führen nach einem Traumstart punktgleich mit Zweibrücken (beide 10:0 Zähler) das Tableau mit weißer Weste an. Danach folgt die ebenfalls makellose TG Osthofen (6:0 Punkte, aber zwei Spiele weniger bestritten) auf Rang drei. Vierter ist mit 6:2 Zählern der heutige HSG-Hunsrück-Gastgeber. Nur beim Vizemeister Bassenheim musste Mainz/Budenheim II eine Niederlage einstecken. Viele weitere Niederlagen werden nicht mehr hinzukommen, glaubt Burg: „Ich bin mir sicher, dass der kommende Gegner am Ende Meister werden wird.“

    Eine gewagte Prognose, Reservemannschaften gelten vor allem in diesen Spielklasse nicht gerade als die konstantesten Vertreter. Pech für die HSG, dass das Mainzer Zweitliga-Team am Wochenende frei hat. Burg rechnet mit Verstärkungen von oben: „Die U19-Nationalspielerinnen Alicia Soffel sowie U17-Europameisterin Paulina Golla, die auch in der 2. Bundesliga zu den Leistungsträgerinnen gehören, sind nur zwei Beispiele der Qualität, die uns wohl erwartet. “

    Bitter für die Gäste: Einige Leistungsträgerinnen konnten unter der Woche nicht trainieren, Erkältungen haben sie außer Gefecht gesetzt. Wen Burg heute aufbieten kann, wusste er gestern noch nicht, nur soviel: „Ich habe Mainz kurzfristig um Verlegung gebeten, das wurde leider aus terminlichen Gründen abgelehnt. Daran sieht man, wie es uns erwischt hat.“ bon

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