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Mainz

Steinshorn bricht Bann: Kantersieg für HSV-Frauen

Keine großen Schwierigkeiten hatten die Rheinhessenliga-Handballerinnen des HSV Sobernheim bei ihrem Gastspiel bei der SG Bretzenheim III. Den Tabellenvorletzten fertigten sie mit 39:21 (20:8) ab. Die einzige Hürde bestand für den HSV darin, in die Partie zu finden.

Es dauerte vier Minuten und 37 Sekunden, bis die Bad Sobernheimerinnen ihren ersten Treffer landeten. „Wir hatten am Anfang gar nicht so oft den Ball. Der Gegner hat uns mit seinen langen Angriffen ein bisschen eingelullt“, berichtete HSV-Trainer Jan-Philipp Lang. Doch nachdem Daria Steinshorn den Bann gebrochen hatte, lief es, setzten sich die Gäste kontinuierlich ab. 6:2 stand es in der zehnten Minute, nach 20 Minuten hieß es bereits 12:6, beim 17:7 (27.) lag der HSV erstmals mit zehn Treffern vorne. An der Dominanz änderte sich auch nach der Pause nichts. Dementsprechend zufrieden war Lang: „Es gab nicht viel zu bemängeln. Dass bei so einem Spielstand ab und an ein paar technische Fehler passieren, ist verständlich, da klappt es nicht immer 100 Prozent mit der Konzentration.“ Der Coach verbrachte einen entspannten Nachmittag an der Seitenlinie, konnte regelmäßig wechseln und auch die ein oder andere taktische Anpassung vornehmen. Um den Gegner bei seinen langen Ballbesitzzeiten mehr unter Druck zu setzen, stellte Lang die Defensive um, ließ mit einer offensiveren 5-1-Variante spielen. Dabei agierte Saskia Zentellini an der Spitze und konnte die Ballgewinne in einfache Tore ummünzen. tip

HSV Sobernheim: Schmidt/Schmall – Zentellini (13), K. Maschtowski (7/2), Barth (7/3), Steinshorn (4), M. Maschtowski (3), Lang (2), Scholl (2), Nyquist (1), Bamberger.

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