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Bad Sobernheim

Ergebnis zu deutlich: Bad Sobernheimerinnen verlieren 19:29

Nominell war es ein Spitzenspiel, das die Zuschauer in der Bad Sobernheimer Dümmler-Halle geboten bekamen. Doch schnell wurde sichtbar, dass der TV Bodenheim als Spitzenreiter der Handball-Rheinhessenliga der Frauen in anderen Sphären schwebt. Und so musste sich der zweitplatzierte HSV Sobernheim recht deutlich mit 19:29 (9:16) geschlagen geben.

HSV-Trainer Jan-Philipp Lang erkannte die Leistung des Gegners an: „Bodenheim war gut, die Niederlage geht in Ordnung. Aber mit der Höhe bin ich nicht zufrieden.“ Sein Team hatte es nicht geschafft, im Topspiel eine Topleistung abzurufen. Das betraf die Defensivabteilung, galt aber vor allem für den Angriff. Zunächst begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Beim 4:3 (14.) lag der HSV noch vorne, verlor dann aber peu à peu den Anschluss. „Vor der Pause gab es viele strittige Entscheidungen gegen uns. Das hat uns aus dem Konzept gebracht“, sagte Lang. Zudem bemängelte er die Chancenverwertung. Der HSV ließ Gegenstöße ungenutzt, scheiterte frei stehend, traf das Torgehäuse oder warf die Schlussfrau an. „Das waren immer wieder kleine Rückschläge. Teilweise haben wir uns selbst im Weg gestanden“, bilanzierte der HSV-Coach. Eine Spielerin klammerte er aus seiner Kritik aus: Linksaußen Alina Barth hatte einen Sahnetag erwischt, erzielte elf Treffer.

Chancen, die der HSV vergab, waren natürlich leichte Beute der Gäste, die nach der Pause weiter davonzogen. Einen kleinen Erfolg verbuchten die Bad Sobernheimerinnen indes für sich. „Wir haben den TV dazu gezwungen, seine 4:2-Deckung aufzugeben. Das war positiv“, erklärte Lang. tip

HSV Sobernheim: Matysiak/Renzmann-Schmidt – Barth (11/4), M. Maschtowski (3), Steinshorn (2), K. Maschtowski (1/1), Zentellini (1), Schneider (1), Lang, Schmall, Scholl, Nyquist.

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