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    Bad Sobernheim

    Bitteres 29:30 für den HSV: Bärenstarke Leistung, aber keine Punkte

    Lob und Anerkennung gab es reichlich für die Handballer des HSV Sobernheim. "Die Zuschauer waren hellauf begeistert, der Vorstand war hellauf begeistert, die Jungs und ich als Trainer waren es auch. Für mich war es das beste Spiel, das der HSV unter meiner Regie gemacht hat", berichtete Mario Mitschke.

    Dennoch war die Enttäuschung riesengroß beim HSV. Er hatte gegen die SG Saulheim III eine bärenstarke Leistung gezeigt und den Verbandsliga-Zweiten an den Rand einer Niederlage gebracht, musste sich aber mit 29:30 (15:15) geschlagen geben.

    Eine Pleite, die den HSV im Abstiegskampf richtig schmerzt und beim Blick auf den Spielverlauf besonders bitter ist. Denn die Saulheimer hatten in der Dümmler-Halle nur zwei Mal (!) die Nase vorn - beim 1:0 und beim Ertönen der Schlusssirene. Ansonsten hatten die Gastgeber den Gegner gut im Griff. "Meine Mannschaft hat perfekt umgesetzt, was wir besprochen haben. Ich habe vor dem Spiel die Magnettafel ausgepackt und bin mit den Jungs noch mal die Spielzüge durchgegangen. Die haben sie gut unterbunden", lobte Mitschke, der beeindruckt war von Einsatzwillen und Kampfgeist. Zumal dem HSV bei sieben Feldspielern keine großen Wechselmöglichkeiten blieben. Trotz einer Zwei-Tore-Führung musste der Coach die sicher agierende Abwehr aufbrechen. Die Saulheimer hatten in Jonas Schimsheimer einen schnellen und technisch versierten Akteur eingewechselt, der ordentlich Wirbel machte, ehe er Mark Fischer als Bewacher auf die Füße gestellt bekam.

    Bis zur Pause begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, in Hälfte zwei verschafften sich die Gastgeber wieder Luft, legten vier Tore vor (23:19, 25:21). Doch die Saulheimer kamen noch mal heran, profitierten auch davon, dass sich der HSV in Überzahl schwertat. Beim 27:27 war der Vorsprung aufgebraucht. In den letzten zwei Minuten liefen die HSVler drei Tempogegenstöße, die sie allesamt verdaddelten, während der SG 30 Sekunden vor dem Ende der alles entscheidende Angriff gelang. "Wir haben ein geiles Spiel abgeliefert und dürfen uns von den drei unglücklichen Aktionen nicht runterziehen lassen. Ich ziehe den Hut davor, wie die Jungs gekämpft haben", bilanzierte Mitschke. tip

    HSV Sobernheim: Schmidt/Essling - Fischer (8), Nyquist (7), Bambach (5), Barwig (4), Groh (2), Lang (2/1), Teuscher (1).

    Handball (E)
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