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    Mülheim/Vallendar

    Vallendar fängt nochmal neu an

    In der Handball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar hat der TV 05 Mülheim nach einer spielfreien Woche erneut Heimrecht. Zu Gast im Mülheimer Schul- und Sportzentrum ist die HSG Worms. Der HV Vallendar muss dagegen den Rhein hinauf reisen. Die Mannschaft von Christoph Barthel gastiert bei der HSG Rhein- Nahe Bingen.

    HSG Rhein- Nahe Bingen – HV Vallendar Sa., 18.10 Uhr

    Der Mülheimer Max Zerwas (am Ball) war in der vergangenen Oberligasaison bester Mülheimer Schütze, und auch in den vergangenen Heimspielen war er mit jeweils acht Toren am erfolgreichsten. Am Sonntag folgt nun das nächste Heimspiel für Zerwas und Co: gegen die HSG Worms. Foto: Heil
    Der Mülheimer Max Zerwas (am Ball) war in der vergangenen Oberligasaison bester Mülheimer Schütze, und auch in den vergangenen Heimspielen war er mit jeweils acht Toren am erfolgreichsten. Am Sonntag folgt nun das nächste Heimspiel für Zerwas und Co: gegen die HSG Worms.
    Foto: Heil

    „Ich bemühe mich mal einer Plattitüde und sage, die Saison geht noch einmal vorn vorne los. Wir hatten drei Topteams an den ersten vier Spieltagen. Jetzt kommen die Gegner, die vermeintlich auf Augenhöhe mit uns sind. Wir hatten mit zwei bis vier Punkten bis hier her gerechnet, sind also etwa im Soll. Das Spiel und die Leistung in Völklingen klammern wir einfach mal aus“, sagt HVV-Trainer Christoph Barthel.

    Die ersten Saisonwochen brachten den Vallendarern die Erkenntnis, dass die Mannschaft noch großen Leistungsschwankungen unterliegt. Phasenweise dominierte der HVV gegen Titelkandidaten, dann folgten aber auch Minuten, in denen das Team Bälle leichtfertig wegschenkte. „Das ist es, was wir in den Griff bekommen müssen, vieles ist einfach auch Kopfsache. Kleine Rückschläge müssen besser weggesteckt werden. Mehr Konstanz ist gefordert, das ist ein Lernprozess. Die Mannschaft ist aber hochmotiviert und heiß auf das Spiel in Bingen“, weiß Trainer Barthel.

    Die Rheinhessen starteten mit einem Sieg gegen die HSG Kastellaun in die Saison, gefolgt von deutlichen Niederlagen gegen Aufsteiger Gösenroth und Drittligaabsteiger VTV Mundenheim. Zuletzt hatte die Mannschaft vom Rhein-Nahe-Eck spielfrei. Barthel: „Zum Gegner kann ich noch gar nicht so viel sagen, aber im Vordergrund steht ohnehin die Konzentration auf die eigene Leistung.“ In Bingen muss Vallendar auf Spielgestalter Merlin Busse verzichten. Im Spiel gegen Illtal knickte Busse um – Bänderriss und knöcherne Absplitterung waren die Folge, er muss sechs bis acht Wochen pausieren.

    TV 05 Mülheim – HSG Worms So., 17 Uhr

    Trainer Hilmar Bjarnason und seine Mannschaft konnten die Vorzüge eines spielfreien Wochenendes genießen. „Das war ganz angenehm. Wir sind in Ruhe im Training auf die Sachen eingegangen, die uns in den ersten drei Wochen noch nicht so gefallen haben. Zum einen war die Angriffsstruktur noch verbesserungswürdig, zum anderen die Absprache in der Defensive. Das sind nur Kleinigkeiten, die in Spielen aber größere Auswirkungen haben können“, erklärt Mülheims Co-Trainer Christoph Räder.

    Ähnliche Probleme hat auch Worms. Die HSG, als Mitfavorit gestartet, kommt nach vier Spielen auf zwei Siege und zwei Niederlagen. Niederlagen gab es für die HSG auswärts bei der SG Saulheim und vor Wochenfrist in eigener Halle gegen Spitzenreiter VTZ Saarpfalz. „Wir setzen auch gegen Worms auf unsere Heimstärke. In eigener Halle ist es unser Anspruch, jeden Gegner zu schlagen, und das können wir auch. Wir müssen geduldig sein und nicht zu früh den Abschluss suchen. Wenn wir hinten gut stehen, ist es der erste Schritt zum Erfolg“, weiß Räder. lkl

    Handball (ABCK)
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