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    Budenheim

    TV 05 Mülheim wacht zu spät auf

    Aufgrund einer erheblichen Leistungssteigerung schnupperten die Oberliga-Handballer des TV 05 Mülheim bei den Sportfreunden Budenheim an einem Punktgewinn. Am Ende sollte es aber für die Mannschaft von Trainer Hilmar Bjarnason nicht reichen, die Rheinhessen behielten beim 29:27 (18:11) beide Punkte in der Budenheimer Waldsporthalle.

    Über die ersten 30 Minuten der Partie ärgerte sich der Mülheimer Trainer immens, und das bekamen seine Akteure beim Kabinengang in der Halbzeit auch deutlich zu hören. „Wir waren unerklärlicherweise überhaupt nicht auf der Höhe. Die Abwehr agierte viel zu körperlos und fahrig, und vorne wurden Chancen en masse vergeben. Das gefiel mir gar nicht“, machte Bjarnason deutlich.

    Die Kabinenpredigt nach dem 11:18-Rückstand, wobei die Hausherren die letzten drei Tore in den letzten zwei Minuten vor dem Seitenwechsel warfen, fiel also deutlich aus. Und die Mülheimer Akteure ließen sich von Bjarnasons Worten wachrütteln. Ab der 40. Minute nahm die Aufholjagd richtig an Fahrt auf, die Partie wurde noch einmal richtig spannend. Nach dem 19:25 schaffte Mülheim einen 7:2-Lauf und hatte beim 26:27 den Anschluss wieder hergestellt.

    Gerade als die Partie kippen zu drohte, leistete sich Mülheim aber eine Unkonzentriertheit, hinzu kam Pech. Erst kassierte der TV 05 nämlich eine Zwei-Minuten-Strafe, nachdem nach einer Auszeit ein Akteur zu viel auf dem Parkett stand. Dann warf Max Zerwas, der bis dahin sechs Siebenmeter äußerst sicher verwandelte, einen Strafwurf über das Tor. Mülheim bekam zwei weitere gute Gelegenheiten, um beim 28:26 für Völklingen erneut den Anschluss herzustellen, doch beide Male gingen Würfe aus aussichtsreicher Position über das Budenheimer Gehäuse.

    Letztlich retteten die Rheinhessen den knappen Vorsprung über die Zeit, bei den Mülheimern war die Enttäuschung groß. „Am Ende war es schon sehr bitter, denn mit 20 Minuten guter Leistung hätten wir fast einen Punkt mitgenommen. Die Mannschaft hat also deutlich gesehen, was möglich gewesen wäre. Wir müssen jetzt daran arbeiten, Konstanz in unser Spiel zu bringen“, erklärte Bjarnason. lkl

    Mülheim: Zelter, Winkel (1); Zerwas (8/6), Helf (2), Dahmen, Vogt (3/1), Langen (3), Backes (1), Apel, Schwenzer (8), Becker (1).

    Handball (ABCK)
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