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    TuS Weibern hat Derby-Gegner schon studiert

    Nach dem Rückzug des Traditionsvereins TuS Grün-Weiß Mendig (die RZ berichtete) besteht die Handball-Verbandsliga Ost in dieser Saison nur aus elf Vereinen. In Rheinlandliga-Absteiger TuS Weibern und Aufsteiger HSV Rhein-Nette II treffen die beiden Vertreter aus unserer Region am zweiten Spieltag um 19.30 Uhr in der Weiberner Robert-Wolff-Halle aufeinander.

    Angesichts der ungeraden Zahl der Mannschaften und des dadurch zerrissenen Spielplans ist das Derby allerdings nur für die Gäste, die zum Saisonstart zu Hause 23:25 gegen Wittlich verloren, bereits die zweite Partie. Die Weiberner hingegen feiern Saisonpremiere. „Endlich“, wie TuS-Co-Trainer Andreas Klein bekennt. „Endlich geht es wieder los. Bei uns brennen alle aufs erste Saisonspiel nach der langen Sommerpause.“

    Wobei „alle“ nicht den Optimafall bedeutet: „Am letzten Freitag hat sich Andreas Solsbacher im Training verletzt. Er wird mehrere Wochen ausfallen. Das ist besonders schade, weil er eine Topvorbereitung absolviert hat und auf einem sehr guten Weg war.“

    Der Linksaußen fehlt zusätzlich zu den Langzeitverletzten Markus Kraus und Carsten Rausch. Doch dieses Trio bleibt nicht die einzige Personalsorge. Michael Nett fehlt aus beruflichen Gründen, Lukas Rostek weilt in Urlaub, und Marvin Retterath ist angeschlagen. „Ob er spielen kann, klärt sich erst am Samstag“, sagt Klein.

    Entsprechend schwer lässt sich aus Weiberner Sicht einschätzen, wie gut die Siegchancen gegen die HSV-Reserve ausfallen. Immerhin aber feiern bei den TuS-Handballern zwei externe Neuzugänge ihr Saisondebüt. Christian Weiß ist neu in Weibern, Torhüter Benedikt Bininda gibt nach vielen Jahren sein Comeback im TuS-Trikot.

    Klein plant: „Das Fehlen vieler wichtige Spieler müssen wir im Mannschaftsverbund auffangen.“ Andere erfahrene Spieler wie Raphael Schlich, Sven Schumacher und Lars Perk stehen also noch mehr in der Verantwortung.

    Während die zweite Mannschaft der HSV Rhein-Nette schon Spielpraxis sammeln konnte, zogen die Weiberner ihren eigenen Vorteil aus der Spielpause zum Saisonstart: „Wir haben die HSV gegen Wittlich beobachtet und eine interessante Mischung aus jungen und talentierten sowie erfahrenen Spielern gesehen“, fasst Klein seine Eindrücke zusammen. „Sie agieren aus einer stabilen 6:0-Deckung mit einem erfahrenen Torhüter dahinter, vorne spielen sie sehr geduldig und besitzen mehrere gefährliche Spieler im Rückraum.“ Besonders Moritz Lischke hat es ihm angetan: „Seine Kreise müssen wir eingrenzen. Er ist torgefährlich und hat ein gutes Auge für seine Nebenleute.“

    Zusammenfassend sagt der Co-Trainer: „Trotz der vielen Ausfälle wollen wir erfolgreich in die Saison starten, was allerdings aufgrund der Personalsituation nicht einfach wird.“ htr

    Handball (ABCK)
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