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    WeibernTuS Weibern: 100 Prozent, null Punkte

    Die Null steht für die Rheinlandliga-Handballer des TuS Weibern nach der 18:22 (8:10)-Niederlage zu Hause gegen den HSC Schweich zwar weiterhin auf der falschen Seite. Dennoch war es eine achtbare Vorstellung, die der Tabellenletzte zu Hause gegen die Moselaner ablieferte. Fand auch Weiberns Co-Trainer Andreas Klein, der nach der 17. Pleite im 17. Spiel meinte: „Natürlich klingt es monoton, aber die Niederlage war wirklich schade, weil wieder mehr drin war. Uns hat ein Tick mehr Abgeklärtheit gefehlt, um dem HSC mehr abzuringen.“

    Erfreulich war für Klein, dass die Abwehr sich nochmals verbessert zeigte: „22 Gegentore gegen die offensivstarken Schweicher dokumentieren, dass wir gut gedeckt haben.“ Nahezu die gesamte erste Hälfte blieben die Gastgeber mit dem Favoriten auf Augenhöhe, kassierten lediglich von 6:7 bis 6:9 einmal einen Drei-Tore-Rückstand.

    Ein Manko aber gab es im Weiberner Spiel, wie auch Klein einräumen musste: „Leider haben wir uns im Positionsangriff sehr schwer getan und es nicht geschafft, die körperlich sehr kompakte Abwehr der Schweicher in Bewegung zu bekommen. Das war vorne zu viel Stückwerk, da fehlt uns noch die nötige Sicherheit.“

    Insbesondere unmittelbar nach der Pause trat dies zutage, als den Eifelern in 13 Minuten ganze zwei Treffer gelangen. So zog Schweich auf 16:10 davon. Weibern aber hielt dagegen und kämpfte sich in der Schlussphase wieder von 15:21 auf 17:21 heran. Klein: „Insgesamt kann man wieder den Kampfgeist der Mannschaft loben. Obwohl wir weit abgeschlagen ohne Punkte am Tabellenende stehen, gehen die Jungs immer noch in jedes Spiel mit 100 Prozent. Das halte ich in dieser Situation nicht für selbstverständlich.“ htr

    TuS Weibern: Kraus, Ackermann – Schlich (5), Haisch (3), Rostek (3), Perk (2), Schumacher (2), Solsbacher (2), Retterath (1), Gilles, Montermann, Schulze, Sommer.

    Handball (ABCK)
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