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Andernach

Rhein-Nette weiter auf dem Vormarsch

Die HSV Rhein-Nette ist in der Handball-Rheinlandliga weiter auf dem Vormarsch. Bei der Turnerschaft Bendorf setzte sich die Mannschaft von Trainer Jörn Kobusch mit 40:34 (18:15) durch. In der Tabelle des Verbandsoberhauses festigten die Vereinigten aus Andernach und Plaidt durch den vierten Sieg im sechsten Spiel den dritten Rang.

Sieben Tore steuerte Jannik Mehlem zum Auswärtssieg der HSV Rhein-Nette in Bendorf bei.  Foto: Walz
Sieben Tore steuerte Jannik Mehlem zum Auswärtssieg der HSV Rhein-Nette in Bendorf bei.
Foto: Walz

„Das Tabellenbild ist derzeit natürlich sehr angenehm zu betrachten. Mit 9:3 Punkten haben wir jetzt einen sehr guten Start hingelegt. Wir müssen aber weiter konzentriert daran arbeiten, diese Leistungen fortzuführen und zu bestätigen“, macht Kobusch deutlich.

In Bendorf trumpfte seine Mannschaft vor allem durch eine starke Angriffsleistung auf, die die Gastgeber schon nach sechs Minuten zu ihrer ersten Auszeit zwang. Da führte die HSV bereits mit 6:3. Ob über die Außen, vornehmlich da durch Peter Bieg und Frederik Daun, oder aus dem Rückraum durch Dustin Keip, Jannik Lenz und Yannik Mehlem – die HSV war von überall stets torgefährlich. Der Angriffsmotor der HSV geriet nur dann kurzzeitig ins Stocken, als Gästecoach Richard Keip eine Manndeckung gegen seinen Sohn Dustin spielen ließ. Die HSV führte zum diesem Zeitpunkt bereits mit 18:12 (25.), bis zum Seitenwechsel konnten die Bendorfer so aber auf 15:18 verkürzen.

Auch nach der Pause brauchte die HSV noch ein wenig, um sich auf die veränderte Spielsituation einzustellen. Die Turnerschaft hatte derweil den Anschluss zum 19:20 (35.) hergestellt. Dann aber lief es bei den Gästen wieder rund. Julian Wansorra zeigte sich in dieser Phase sehr ballsicher, und Torhüter Daniel Skerlak erwies sich im gesamten Spielverlauf als guter Rückhalt. Fünf Tore nach Gang zum 25:19 brachten danach auch bereits die Vorentscheidung, denn Bendorf fand defensiv nun kein Mittel mehr gegen die variable Offensive der HSV.

Allein in den letzten zehn Minuten erzielten die Gäste zehn weitere Treffer. Der 40. war Kapitän Peter Bieg 30 Sekunden vor dem Ende vorbehalten. „34 Gegentore missfallen mir natürlich, da haben wir den Ausfall von Raoul Gärtner deutlich gespürt. Die Angriffsleistung war aber auf allen Positionen dafür sehr gut. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, das war ein schöner Mannschaftserfolg“, lobte Kobusch.

HSV Rhein-Nette: Bündgen, Skerlak; Reimer (2), Lenz (6/1), Scholl, P. Bieg (7), Keip (10/3), F. Bieg, Klein (1), Wansorra (3), Mehlem (7), Daun (4), Music. lkl

Handball (ABCK)
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