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    Urmitz

    HSV Rhein-Nette verliert das Derby klar

    Nach dem fulminanten Auftaktsieg über den TV Welling musste Handball-Rheinlandligist HSV Rhein-Nette eine ebenso schallende Niederlage beim SV Urmitz hinnehmen. Die Mannschaft von Trainer Jörn Kobusch unterlag dem Lokalrivalen klar mit 20:34 (12:19). Das Punkte- und Torkonto der Vereinigten aus Andernach und Plaidt ist damit wieder ausgeglichen.

    Hier kommt der Urmitzer Philipp Majewski frei zum Wurf, die HSV Rhein-Nette hat mal wieder das Nachsehen. Am Ende stand für das Team aus Andernach einen deutliche 20:34-Niederlage zu Buche.  Foto: Wolfgang Heil
    Hier kommt der Urmitzer Philipp Majewski frei zum Wurf, die HSV Rhein-Nette hat mal wieder das Nachsehen. Am Ende stand für das Team aus Andernach einen deutliche 20:34-Niederlage zu Buche.
    Foto: Wolfgang Heil

    „Wir haben uns von der Manndeckung gegen Dustin Keip zu Beginn überraschen lassen. Die Ausfälle im Rückraum konnten wir nicht kompensieren. Die Mannschaft hat gekämpft und alles probiert, im Angriff unterliefen uns aber einfach zu viele technische Fehler“, erklärte Kobusch, der bereits nach vier gespielten Minuten seine Sieben erneut zu sich holen musste. Urmitz legte einen Blitzstart hin und nahm HSV-Regisseur Keip in Manndeckung. Daraus resultierten Fehler in der Offensive, die der SVU zu schnellen Gegenstößen nutze. Bei der Auszeit von Kobusch lag die HSV bereits mit 0:5 hinten. Fortan lief es etwas besser, und beim 5:8 (15.) waren die Gäste wieder in Schlagdistanz. Zwischen Minute 18 und 21 aber leistete sich die HSV wieder einige Aussetzer in der Offensive, die der Urmitzer Linksaußen Lars Pitzen zu vier Toren binnen 140 Sekunden nutzte. Bis zum Seitenwechsel blieb der daraus resultierende Torabstand konstant.

    In Durchgang zwei wurde die Partie früh entschieden. Die Hausherren starteten mit einem 4:1-Lauf und schraubten den Vorsprung in zweistellige Sphären. Die HSV schaffte es nicht mehr zu kontern. „Da ist zum zweiten Mal unser Matchplan überhaupt nicht aufgegangen. Wir haben uns vorgenommen, bestimmte Sperren zu stellen, doch dies hat gar nicht funktioniert“, sagte HSV-Trainer Kobusch. „Kurzzeitig gingen auch die Köpfe nach unten, doch da haben wir gut reagiert. Charakterlich kann man der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Mit der Deckung war ich auch eigentlich zufrieden. Unsere vielen Gegentore in der ersten Hälfte resultierten hauptsächlich aus unseren überhasteten Angriffen, die zu Gegenstößen führten.“ lkl

    HSV Rhein- Nette: Skerlak, Stitz; Reimer, Gärtner (2), Bieg (7), Keip (5/4), Music (3), Klein (1), Wansorra (2), Daun, Scholl.

    Handball (ABCK)
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