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    Vallendar/Mülheim

    Handball-Oberliga: HV Vallendar setzt auf die nächste Überraschung

    Der HV Vallendar erwartet im Kampf um den Klassenverbleib erneut ein Duell gegen ein Schwergewicht der Handball-Oberliga: die VT Zweibrücken-Saarpfalz. Mit einem Sieg gegen den Favoriten könnte sich der HVV aller Sorgen entledigen. Ohne Druck reist dagegen der TV 05 Mülheim zur SG Saulheim. Den Rheinhessen fehlt noch ein Punkt, um ganz sicher sein zu können, auch im nächsten Jahr viertklassig sein zu können.

    HV Vallendar -

    VTZ Saarpfalz Sa., 18 Uhr

    Die Mannschaft von Trainer Wolfgang Reckenthäler wünscht sich, wie in der Vorwoche bei den Handballfreunden Illtal, eine Überraschung gegen eine klar favorisierte Mannschaft. Die Gäste aus der Westpfalz strebten als Drittligaabsteiger in dieser Saison den direkten Wiederaufstieg an, doch schon jetzt steht fest, dass dieses Unterfangen scheitern wird. Als Tabellendritter hat die VTZ schon neun Punkte Rückstand auf Tabellenführer TSG Haßloch, den Saarpfalz vor zwei Wochen bezwang. Gleich darauf leistete sich das Team aber wieder einen Heimausrutscher gegen die Sportfreunde Budenheim.

    "Die Mannschaft hat sicherlich etwas gutzumachen, nachdem man Haßloch und Illtal kürzlich besiegt hat und dann doch wieder zweimal patzte. Vielleicht haben da auch Verletzungsprobleme eine Rolle gespielt. Die VTZ verfügt auf jeden Fall über einen ganz starken Rückraum, einen Super-Kreisläufer, und auch Rechtsaußen Tobias Stauch ist uns ja bestens bekannt, nachdem er zwei Jahre unser Trikot trug. Wir sind klar in der Außenseiterrolle und müssen auf jeden Fall eine ähnlich konzentrierte Vorstellung wie in der Vorwoche bringen, vor allem in der Abwehr", erklärt Reckenthäler, der den Abstiegskampf noch völlig offen sieht. "Wir können und dürfen uns nicht auf den besseren direkten Vergleich gegenüber den Mannschaften unter uns verlassen. Wir wollen selbst dafür sorgen, dass wir die Klasse halten."

    SG Saulheim -

    TV 05 Mülheim Sa.,19.30 Uhr

    Die Mülheimer reisen zu einer launischen Mannschaft, die in dieser Saison den Erwartungen hinterherläuft und auch bedingt durch einen Trainerwechsel eine sehr unruhige Spielzeit verlebt. Die Rheinhessen gaben zu Saisonbeginn einen Platz unter den ersten Vier als Ziel aus. Drei Spieltage vor dem Ende ist aber der Klassenverbleib noch nicht endgültig gesichert, auch wenn bei fünf Punkten Vorsprung auf den Lokalrivalen TV Nieder-Olm nichts mehr anbrennen dürfte.

    "In dieser Mannschaft steckt auf jeden Fall mehr Potenzial, als sie es bislang gezeigt hat. Die SG hat einige gute junge Akteure, die aus mir unbekannten Gründen ihre Leistung nicht abrufen konnten. Sicherlich spielt auch der Trainerwechsel eine Rolle, aber man hat die Mannschaft schon weiter oben in der Tabelle erwartet", meint Bjarnason. Seine Sieben muss nach Saulheim noch ein weiteres Mal auswärts ran, ehe man am letzten Spieltag daheim gegen den TV Offenbach den Saisonabschluss feiern darf.

    Der Platz im Tabellenmittelfeld ist nicht mehr gefährdet. Ein oder zwei Plätze nach oben oder unten könnte es für die Mülheimer aber noch gehen. "Unsere Chancen würde ich auf 60:40 beziffern. Wir würden natürlich noch gerne einen Platz gutmachen. Wir müssen abwarten, was uns erwartet", sagt Bjarnason. Lutz Klattenberg

    Handball (ABCK)
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