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Idar-Oberstein

Verbandspokal: VfR Baumholder gewinnt beim FC Hohl und spielt nun gegen den SV Gonsenheim

Keine Chance ließ der VfR Baumholder im Verbandspokal dem FC Hohl. 6:1 (4:1) gewann der Landesligist die Neuauflage der in der Vorwoche wegen Gewittergefahr abgebrochenen Partie beim Bezirksligisten.

Lukas Decker (links) gelang der letzte Treffer des VfR Baumholder beim 6:1-Erfolg im Verbandspokalspiel auf der Finsterheck beim FC Hohl Idar-Oberstein. Am Samstag empfängt der VfR den FC Fehrbach um Punkte.  Foto: Greber
Lukas Decker (links) gelang der letzte Treffer des VfR Baumholder beim 6:1-Erfolg im Verbandspokalspiel auf der Finsterheck beim FC Hohl Idar-Oberstein. Am Samstag empfängt der VfR den FC Fehrbach um Punkte.
Foto: Greber

„Wir haben vor allem zu Beginn toll gespielt und souverän und hochverdient gewonnen“, sagte VfR-Coach Sascha Schnell sichtlich zufrieden. Seine Jungs nahmen vom Start weg die Bedingungen auf dem staubigen Hartplatz der Finsterheck an, kombinierten schnell und sicher und nutzten die Fehler des FCH eiskalt aus. So stand es bereits nach einer Viertelstunde durch schön herauskombinierte Treffer von Felix Kinder (11.) und Patrick Clos (14.), 2:0. „Das ist eine schnelle und dynamische Mannschaft. Sie hat uns gerade in der Anfangsphase ganz schön den Klassenunterschied gezeigt“, erkannte auch Hohl-Trainer Achim Seithel die Gästeüberlegenheit an.

Allerdings zeigten auch die Gastgeber, dass sie ein durchaus unangenehmer Kontrahent sein können. Vor allem, als Seithel nach dem 0:2 seinen Innenverteidiger Sven Danech auf die Sechserposition schob, wurde der FC sehr kompakt und verdichtete, mit dem starken Danech und Waldemar Schoch, der später auch den Ehrentreffer markierte (45.), das Mittelfeld. Allerdings gelangen dem VfR vor der Pause noch zwei weitere Treffer durch Sven Heringer, der eine ungefährlich Flanke von Lukas Decker unnötig ins eigene Tor bugsierte (39.), und Felix Kinder, dessen hohe Flanke einmal im Strafraum aufsetzte und über den verdutzten Alexander Conrad ins Tor der Schmuckstädter sprang (43.). „Das zweite und dritte Tor waren Geschenke durch vermeidbare individuelle Fehler“, waren sich beide Übungsleiter einig. Im zweiten Durchgang ließ der VfR die Kugel laufen, und der Bezirksligist schonte einige Akteure für sein wichtiges Spiel gegen den Bollenbacher SV am Samstag. Michael Schuhmacher (59.) und Decker (73.) erhöhten auf 6:1.

Der VfR empfängt nun in der nächsten Runde Verbandsligist SV Gonsenheim und kann etwas neidisch in Richtung Idar, wo der SC den 1. FC Kaiserslautern zugelost bekam. „Über Gonsenheim weiß ich noch nichts, werde mich aber informieren. Neidisch auf Idar bin ich nicht, aber ein tolles Los ist der FCK natürlich“, kommentierte Schnell die Auslosung. „Wir bekommen die Lauterer dann in der nächsten Runde“, fügte er mit einem Schmunzeln an . Björn Peters

VfR Baumholder: Endlich Heimrecht - FC Fehrbach kommt zum Kirmesspiel

Baumholder. Endlich wieder mal ein Heimspiel hat Fußball-Landesligist VfR Baumholder. Im Kirmesspiel empfängt die Mannschaft von Trainer Sascha Schnell am Samstag (16 Uhr) den FC Fehrbach. Sechsmal sind die Baumholderer seit ihrem bislang letzten Heimauftritt, dem 0:0 gegen den TuS Hohenecken am 4. August, auf diversen fremden Sportgeländen aufgetreten. Und nur beim ersten dieser sechs Partien hatte der VfR ernste Probleme. A-Klassist SV Nohen zwang die Baumholderer im Verbandspokal in die Verlängerung. Alle Auftritte danach gewannen die Baumholderer deutlich, und sie beeindruckten mit großer Souveränität. „Wir haben in dieser Beziehung einen Schritt nach vorne gemacht“, sagt Schnell und erklärt: „Es war mein Ziel, dass dass wir uns nicht nur breiter, sondern auch mit viel Qualität aufstellen.“ Tatsächlich kann der VfR rotieren, ohne dass ein Leistungsabbruch zutage tritt.

Gegen Fehrbach möchte der VfR nun nach vier Landesliga-Auswärtssiegen auch den ersten Heimerfolg landen, um sich ganz vorne in der Tabelle festzukrallen. Vom Papier her sollte das kein Problem werden, denn Fehrbach hat zuletzt gegen zwei Aufsteiger verloren – unteranderem 0:5 beim SC Idar-Oberstein II. Dort also, wo der VfR höchst souverän 3:0 siegte. Schnell warnt trotzdem: „Fehrbach ist nicht zu unterschätzen. Letztes Jahr haben wir uns zweimal gegen diese Mannschaft schwergetan.“ Tatsächlich spielte der VfR in Fehrbach 0:0 und mühte sich vor heimischem Publikum zu einem 3:2.

„Wir müssen uns konzentrieren“, fordert Schnell, dem nahezu sein kompletter Kader zur Verfügung steht. Lediglich hinter Moritz Höh steht ein Fragezeichen. sn

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