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    FV Engers, VfB Linz und SG Feldkirchen fliegen früh aus dem Rheinlandpokal

    Der Rheinlandpokal ist in dieser Saison keine gute Spielwiese für die Fußballer aus dem Kreis Neuwied. In der zweiten Runde schieden gestern Abend alle drei Neuwieder Teams aus. Allen voran Reinlandligist FV Engers, der sich nach Verlängerung dem Koblenzer Bezirksliga-Zweiten FC Cosmos beugen musste. Heimniederlage setzte es für Bezirksligist VfB Linz wie auch für die SG Feldkirchen/Hüllenberg aus der Kreisliga A, wobei die Parallelen in Spielverlauf und -ausgang unübersehbar waren.

    Kreis Neuwied – Der Rheinlandpokal ist in dieser Saison keine gute Spielwiese für die Fußballer aus dem Kreis Neuwied. In der zweiten Runde schieden gestern Abend alle drei Neuwieder Teams aus. Allen voran Reinlandligist FV Engers, der sich nach Verlängerung dem Koblenzer Bezirksliga-Zweiten FC Cosmos beugen musste. Heimniederlage setzte es für Bezirksligist VfB Linz wie auch für die SG Feldkirchen/Hüllenberg aus der Kreisliga A, wobei die Parallelen in Spielverlauf und -ausgang unübersehbar waren.

    SG Feldkirchen/Hüllenberg - SG Nei-tersen/Altenkirchen 1:3 (0:2). Dem einstigen Pokalschreck SG Feldkirchen scheint in dieser Saison die Punktrunde der Kreisliga A wichtiger zu sein. Jedenfalls ließ ihr Trainer Dirk Schröder gegen den Bezirksligisten aus dem Westerwald gleich vier Stammspieler zunächst auf der Bank. Dennoch verlief die Partie zunächst offen. Die Gastgeber ließen durch Dominik Fuchsius (3.) und Sebastian Seemann (26.) gute Chancen aus, während Neitersen effektiver agierte. Jan-Philipp Wagner traf nach einem Freistoß per Kopf zum 0:1 (24.), Julian Holzinger ließ nach Unstimmigkeiten in Feldkirchens umformierter Abwehr noch vor der Pause den zweiten Treffer folgen (38.). Nach der Pause agierte Schröders Team in Richtung "Lieblingstor" druckvoller und kam durch einen sehenswerten Flugkopfball des eingewechselten Vitali Karpov zum Anschlusstreffer (58.). Die Möglichkeit zum Ausgleich wenig später ließ der ehemalige Engerser allerdings liegen, ehe die Gäste nach einem weiteren Freistoß und dem Kopfball von Florian vom Dorf das 1:3 bejubelten (75.). Trotz weiterer Möglichkeiten in der Schlussphase mussten sich die Feldkirchener letztlich geschlagen geben, Vorjahresfinalist Neitersen, bei dem sich vor allem Torwart Jan Humberg auszeichnete, steht in der dritten Runde des Rheinlandpokals. öli/kif

    VfB Linz - SF Eisbachtal 1:3 (0:1). Zur Pokalüberraschung hat es zwar nicht gereicht, doch gegen den Rheinlandligisten Sportfreunde Eisbachtal zeigte Bezirksliga-Schlusslicht VfB Linz nach zuletzt vier Punktspielniederlagen in Folge ein verbessertes Gesicht. Vor der Pause dominierten die Gäste, hatten durch einen Freistoß von Jannik Ernet auch die beste Chance. Die Linzer Defensivtaktik ging nur bis zur 35. Minute auf, dann erzielte Lukas Reitz das 0:1. Nach dem Wechsel drängte der VfB auf die Wende. "Meine Jungs waren superfleißig, in dieser Phase waren wir nahe am Ausgleich", lobte Trainer Michael Roos. Doch dann liefen seine Schützlinge in einen Konter der spielstarken Gäste, den Jannik Ernet zum 0:2 abschloss (70.). Beim Anschlusstor von Timo Krumscheid (75.) hofften die Linzer noch einmal, doch Lukas Reitz sorgte mit seinem Freistoßtor (85.) zum 1:3 für die Entscheidung. "Insgesamt waren die Eisbachtaler das bessere Team", gestand Roos ein, "aber auch wir haben uns sehr gut präsentiert." kif

    FC Cosmos Koblenz - FV Engers n.V. 4:1 (1:1, 1:0). Der Bezirksligist aus Koblenz durfte sich früh über den Führungstreffer freuen, als Ismayl Barut unbedrängt durch die Engerser Abwehr marschieren konnte und Gästetorwart Dieter Paucken - einst in den Diensten der TuS Koblenz - keine Chance ließ. Der Rheinlandligist aus Engers setzte nach 13 Minuten ein erstes Ausrufezeichen, Sascha Kaiser traf aber nur den Pfosten der Hausherren. Die größte Chance vor der Pause vergab der Engerser Goran Naric, als er mit einem Handelfmeter am gut reagierenden Cosmos-Torhüter Tim Renda scheiterte (38.). Der FV Engers kam nach 76 Minuten durch Björn Kremer zwar zum Ausgleich, in der Verlängerung drehte der Bezirksliga-Zweite aber noch einmal auf und zog dank der Tore von Barut (93.) und Flamour Mehmeti (98., 103.) in die dritte Pokalrunde ein. wzi/maw

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