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    TuS Koblenz will es im Heimspiel gegen Völklingen besser machen

    Nichts ist in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar zurzeit so beständig wie die Unbeständigkeit des Spitzenduos: Zuletzt tanzte der SC Hauenstein zweimal komplett aus der Reihe, diesmal strauchelte die TuS Koblenz auf dem Weg zum erhofften Titelgewinn. Beim 2:2 (2:0) ließen die Schängel am Mittwoch nicht nur zwei Punkte im Ludwigshafener Südweststadion liegen, sondern vergeigten dabei auch erstmals einen komfortablen Zwei-Tore-Vorsprung.

    Nach diesem Kopfballtreffer zum 2:0 für die TuS durch Angelo Hauk war die Fußballwelt der Koblenzer in Ludwigshafen noch vollkommen in Ordnung. Am Ende gab's aber nur ein 2:2 und die alte Erkenntnis, dass nichts von allein läuft. Gegen Völklingen wird das am Samstag kaum anders sein.  Foto: Heinz-Jörg Wurzbacher
    Nach diesem Kopfballtreffer zum 2:0 für die TuS durch Angelo Hauk war die Fußballwelt der Koblenzer in Ludwigshafen noch vollkommen in Ordnung. Am Ende gab's aber nur ein 2:2 und die alte Erkenntnis, dass nichts von allein läuft. Gegen Völklingen wird das am Samstag kaum anders sein.
    Foto: Heinz-Jörg Wurzbacher

    Das soll sich natürlich auf keinen Fall wiederholen, am Samstag um 14 Uhr wollen die Koblenzer im Stadion Oberwerth gegen den SV Röchling Völklingen wieder mit aller Macht in die Erfolgsspur zurückfinden und nicht den gleichen Fehler machen, der sie beim FC Arminia 03 aus dem Konzept brachte.

    "Die Zweikampfführung war nicht so, wie ich mir das vorstelle. Außerdem haben wir viel zu viele glasklare Chancen des Gegners zugelassen", beschrieb TuS-Trainer Petrik Sander die bescheidenen Minuten 46 bis 90 noch auf moderate Art und Weise. Dabei war der erste Abschnitt das genaue Gegenteil und laut Sander auch "sehr effizient". Fatjon Celani (2.) und Angelo Hauk (41.) hatten die blau-schwarzen Farben der Koblenzer komfortabel nach vorne gebracht, in den Köpfen der Protagonisten spielte ab diesem Zeitpunkt wohl nur noch die Höhe des Sieges eine dominante Rolle.

    "Und genau das ist das Problem. Viele haben sich zu sicher gefühlt. Was sollte denn jetzt noch groß passieren?", konkretisierte Sander den möglichen Gedankengang seiner Schützlinge. Die Lösung eines derartigen Dilemmas lieferte er gleich mit: "Wir haben das analysiert und wissen, woran es lag. Es geht dabei nicht um unsere fußballerischen Mittel. Du musst einfach nur bis zum Ende konsequent durchspielen." In Ludwigshafen gab die TuS nach etwa 60 Minuten das Heft aus der Hand, passiver Widerstand war fortan einfach zu wenig, um gegen den nun wesentlich engagierteren Gastgeber die Führung über die Zeit zu retten.

    Die war nach dem Anschlusstreffer durch Nico Pantano (62.) ohnehin nur noch marginaler Natur. Exakt 20 Minuten später war aber auch dieser knappe Vorsprung dahin, nachdem der Arminia-Mann mit der Nummer sieben ein zweites Mal gnadenlos die sich bietende Lücke nutzte. Sander: "Am Ende überwiegt bei so einem Unentschieden natürlich der Ärger, wenn du ein 2:0 noch aus der Hand gibst."

    Am Donnerstag und auch beim Abschlusstraining hatte der Koblenzer Coach die Gelegenheit, das Geschehen aufzuarbeiten. Aus Schaden wird man klug, sagt ein altes Sprichwort. Ob das auch uneingeschränkt für die TuS-Spieler gilt, wird sich am Samstagnachmittag weisen. Trotz des doppelten Punktverlusts wird der Trainer aller Voraussicht nach der Anfangsformation vertrauen, die am Mittwoch eine brauchbare erste Halbzeit ablieferte. Nino Lacagnina fehlt wohl weiterhin, demzufolge dürfte Michael Stahl hinten rechts wieder ran.

    Von unserem Mitarbeiter Bodo Heinemann

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