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Simon Maurer trifft in letzter Minute zum Sieg

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Konstantin Sawin zieht ab. Kurz vor der Pause hatte der Angreifer des SC Idar-Oberstein Pech, dass er an Wiedenbrücks Torhüter Sebastian Lange scheiterte. Es war eine von mehreren guten SC-Möglichkeiten in Hälfte eins. 
Foto: Manfred Greber
Konstantin Sawin zieht ab. Kurz vor der Pause hatte der Angreifer des SC Idar-Oberstein Pech, dass er an Wiedenbrücks Torhüter Sebastian Lange scheiterte. Es war eine von mehreren guten SC-Möglichkeiten in Hälfte eins.
Foto: Manfred Greber

Der Erfolg des SC Idar-Oberstein gehört in die Kategorie glücklich, aber nicht unverdient. Beide Mannschaften lieferten sich ein tolles Fußballspiel mit viel Engagement, schönen Kombinationen und ziemlich vielen Torchancen. Die Mehrzahl davon hatte am Ende sogar der SC Wiedenbrück zu verzeichnen, deshalb brauchten die Idarer auch das Glück. Trotzdem hat Sascha Hildmann, der Idarer Trainer nicht unrecht, wenn er festhält: "Ich finde, wir hatten den Sieg wirklich verdient, weil wir Wiedenbrück schon in der ersten Hälfte mächtig unter Druck gesetzt hatten." Und gute Chancen besaß der SC natürlich auch.

Etwa eine Viertelstunde lang war Wiedenbrück besser im Spiel als der SC. Die Gäste bestätigten Hildmanns Einschätzung, dass sie sehr spielstark seien. Dann aber übernahm Idar das Kommando und entwickelte gewaltigen Druck. Bis zur Pause hatte das Team sechs gute Einschussgelegenheiten, von denen die von Patrick Stumpf die größte war, doch er scheiterte nach 26 Minuten an Sebastian Lange, dem guten Gäste-Keeper.

Die zweite Hälfte begann rasant und mit der schnellen Führung des SC Wiedenbrück. Idars Torwart Jeff Kornetzky warf schlecht auf Eugen Vetter ab, Robert Mainka angelte sich die Kugel, setzte Dominik Jansen ein, und der Angreifer versenkte zum 0:1 (51.). "Danach hat mir die Reaktion meiner Mannschaft hervorragend gefallen", lobte Hildmann. Und in der Tat: Keine zwei Minuten später stand es 1:1. Den Treffer erzielte Eric Wischang, aber mindestens die Hälfte davon gebührte Christoph Schunck. Der Innenverteidiger schaltete sich in den Angriff ein, schüttelte mit einem energischen Sprint die Wiedenbrücker Abwehr ab und passte dann mit viel Übersicht quer auf Wischang, der einschoss (53.).

Die Euphorie über das schnelle Ausgleichstor ließ den SC kurzzeitig seine Ordnung vergessen, und prompt stand Jansen wieder alleine vor Kornetzky, der aber glänzend mit dem Fuß parierte (54.). "Es war ein Kampf mit offenem Visier", charakterisierte Hildmann treffend das, was die 395 Zuschauer nun zu sehen bekamen. Der SC ackerte, griff mit viel Willen und Wucht an, während Wiedenbrück mit schnellen kurzen Pässen konterte und einige gute Chancen besaß. Kornetzky rettet drei weitere Male ganz ausgezeichnet (60./76./89.). Doch Hildmann wollte den Sieg unbedingt und dokumentierte das mit der Einwechslung von zwei weiteren Stürmern (Galle und Gündüz). In der 90. Minute gab es den Lohn. Christoph Lawnik passte von der Torauslinie zurück und Maurer schlug zu.

Sascha Nicolay

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