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    SC Idar duelliert sich wieder mit Mainz 05 II, dem FCK II und der TuS Koblenz

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    1. FC Kaiserslautern II. Für Sascha Hildmann ist das Duell mit der FCK-Zweiten eines der Highlights der Saison. Viele Jahre schnürte der Trainer des SC Idar die Schuhe für das Reserveteam der Pfälzer. In der Saison 1994/95 gehörte er sogar dem Profikader an. Nicht nur deswegen wird es Hildmann mit Interesse verfolgt haben, dass sich die "kleinen Roten Teufel" bereits in einer bemerkenswerten Frühform befinden. So schlugen sie in einem Vorbereitungsspiel den Zweitligisten FSV Frankfurt mit 2:0. Für die FCK-Zweite könnte die Saison also durchaus bald losgehen.

    Der Abstieg der ersten Mannschaft aus der Bundesliga wirkt sich automatisch auch auf die zweite Vertretung aus, die in der Vorsaison in der West-Staffel einen soliden achten Platz belegte. Viele junge Spieler, die zuletzt noch vordergründig im Unterbau eingeplant waren, stehen nun auch im Zweitligakader im Fokus. Teilweise kamen Talente wie Willi Orban, Julian Derstroff oder Steven Zellner sogar schon in der abgelaufenen Spielzeit oben zum Einsatz. Fest planen kann Trainer Alois Schwarz in jedem Fall nicht mehr mit vielen seiner Jungspunden.

    Wo Talente aus dem Raster fallen, rücken allerdings meistens auch andere nach. Das ist beim FCK nicht anders. 13 Spieler sind neu im Aufgebot, keiner ist älter als 22 Jahre. Darunter sind einige interessante Personen wie etwa Rufat Dadachev, der zuletzt beim SV Gonsenheim in der Oberliga zu den Leistungsträgern zählte. Das Prinzip hierbei ist klar: Die hungrigen Kicker wollen den nächsten Schritt machen, die FCK-Zweite erhofft sich durch ihren Elan eine Leistungssteigerung.

    FSV Mainz 05 II. Bei der Reserve aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt ist die Zielsetzung präzise formuliert: In einzelnen Schritten sollen die Spieler an den Profibereich herangeführt werden. Vergangene Saison landeten die Mainzer in West-Staffel auf Platz zwölf, der nächste Schritt wäre eine Steigerung im Klassement, womöglich ein einstelliger Rang.

    Dass das Mainzer Spiel seit der Ära Jürgen Klopp in allen Bereichen von einer überdurchschnittlichen Fitness lebt, hat sich auch in der Reservemannschaft etabliert. "Die 05-Philosophie erfordert auch hohe athletische Grundlagen", drückt es Martin Schmidt, der Trainer der Mainzer, aus. Die Nachlässigkeiten, die dadurch in mehreren Vorbereitungsspielen auf dem Platz entstanden, will Schmidt bis zum Saisonstart abstellen. Die Phrase vom Punkt, auf den es topfit zu werden gilt, passt zu kaum einer Mannschaft besser als zu den 05ern.

    Ein potenzieller Leader des Mainzer Teams ist Peter Perchtold. Der Deutsch-Österreicher ragt nicht nur alterstechnisch heraus - Perchtold ist 27 -, sondern auch aufgrund seines Erfahrungsschatzes. Der Mittelfeldmann spielte für den VfB Stuttgart bereits in der Bundesliga, außerdem hat er Auslandserfahrung in Australien gesammelt. In der vergangenen Saison kam er allerdings nur selten zum Einsatz und will sich nun neu beweisen. Darüber hinaus werden im 05-Reserveteam voraussichtlich immer wieder Spieler auflaufen, die zum erweiterten Profikader gehören, so etwa die Stürmer Danny Yilmaz und Shawn Parker.

    TuS Koblenz. Nach Jahren der Talfahrt ist die TuS einfach nur froh, endlich einmal wieder vernünftig für eine Saison planen zu können. Glich der Regionalliga-Kader nach dem Zwangsabstieg in der Vorbereitung des Vorjahres noch eher einem zerrissenen Hemd, so nimmt er diesmal die Substanz eines mollig warmen Pullovers an. 26 Spieler enthält er - was die Quantität betrifft, ein Spitzenwert in der Regionalliga. Und auch die Qualität kann sich sehen lassen. Große Hoffnung etwa liegen auf Anel Dzaka, der früher beim 1. FC Kaiserslautern spielte.

    Im Vergleich zu den Reserveteams punktet das TuS-Aufgebot mit Erfahrung. Dzaka ist 31, Kapitän Angelo Barletta zählt gar 35 Lenze. Die Voraussetzungen für die zweite Regionalliga-Saison nacheinander sind für den ehemaligen Zweitligisten in jedem Fall besser als in der Vorsaison. Damals gurkten sich die Koblenzer gerade zu Saisonbeginn durch den Tabellenkeller - das ist in dieser Spielzeit nicht mehr zu befürchten.

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