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    Koblenz

    Im Abstiegskampf hilft der TuS nur ein Sieg weiter

    Nichts anderes als drei Punkte stehen für die TuS Koblenz im Kellerduell der Fußball-Regionalliga Südwest heute Abend ab 19 Uhr mit dem Schlusslicht KSV Baunatal zur Debatte. Das jedenfalls erklärt Teamchef Evangelos Nessos auf die Frage, ob er bei einem Misserfolg im Heimspiel eventuell persönliche Konsequenzen ziehen würde: "Ich gehe davon aus, dass wir gewinnen. Mit etwas anderem beschäftige ich mich gar nicht." Präsidiumsmitglied Frank Linnig stärkt ihm den Rücken: "Ich persönlich stehe klar hinter dem Trainer. Natürlich ist jetzt ein Dreier klare Pflicht. Ich habe aber keine Sorge, dass wir die Punkte nicht holen werden."

    Auf ihn ist stets Verlass: Der Koblenzer Keeper Fabrice Vollborn ließ beim Spitzenteam in Elversberg (rechts Mijo Tunjic) nur einen Gegentreffer zu. Da vorn aber Flaute herrschte, ging die TuS mal wieder leer aus. Dass soll sich im Spiel gegen das Schlusslicht aus Baunatal nun gründlich ändern.  Foto: Heinz-Jörg Wurzbacher
    Auf ihn ist stets Verlass: Der Koblenzer Keeper Fabrice Vollborn ließ beim Spitzenteam in Elversberg (rechts Mijo Tunjic) nur einen Gegentreffer zu. Da vorn aber Flaute herrschte, ging die TuS mal wieder leer aus. Dass soll sich im Spiel gegen das Schlusslicht aus Baunatal nun gründlich ändern.
    Foto: Heinz-Jörg Wurzbacher

    Dass in der Gerüchteküche und auch im Vorstand schon mögliche Nachfolger wie beispielsweise Elvir Melunovic gehandelt werden, weist Linnig weit von sich: "Da ist überhaupt nichts dran." Zumindest scheint der ins Gerede geratene Melunovic nicht uninteressiert an einem Engagement bei der TuS: "Ich wäre bereit zu helfen." Aber: "Mit mir hat noch keine verantwortliche Person der TuS gesprochen, nur Leute aus dem näheren Umfeld." Der angehende Fußballlehrer war acht Jahre lang als Trainer aktiv und ist aktuell Jugendkoordinator beim SV Wiesbaden, hat aber nach eigenem Bekunden eine Ausstiegsklausel im Vertrag.

    Zurück zur TuS: Die sportliche Situation des Tabellenvorletzten hat sich nach dem unglücklichen 0:1 in Elversberg weiter verschärft, weil die Keller-Konkurrenz im Gegensatz zu den Koblenzern fleißig punktet - zwar nur vereinzelt, dafür aber in schöner Regelmäßigkeit. So gerät beispielsweise auch der fünftletzte Platz allmählich aus dem Blickfeld, dem zuletzt mit 4:2 in Baunatal siegreichen FC Nöttingen hinkt die TuS mit nunmehr sieben Zählern weniger auch schon ordentlich hinterher.

    Personell bleibt wohl alles beim Alten, deutet Nessos an: "Warum soll ich etwas ändern? Wir haben in Elversberg gut gespielt und für unsere Verhältnisse sogar sehr offensiv." Der Teamchef darf in der Winterpause sogar viermal nachbessern, erklärt Linnig: "Neben den beiden zugesagten Verstärkungen kann es zwei weitere geben. Und das sind keine 450-Euro-Kräfte. Wir haben Sponsoren gefunden, die das finanzieren."

    Mit dem dringend ersehnten Sieg gegen Baunatal könnten die Koblenzer Kicker vor dem Jahresausklang ein tabellarisches Zeichen setzen: Verläuft am dritten Rückrunden-Spieltag alles nach Plan, dann liegen neben dem KSV auch der SVN Zweibrücken und der FK Pirmasens hinter der TuS. Nur realitätsfremdes Wunschdenken? Oder praxisbezogene Spekulation? Fakt ist hingegen laut Linnig, dass der neue Geschäftsführer erst Anfang 2015 offiziell seine Arbeit aufnehmen wird und am 5. oder 6. Januar der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll.

    Von unserem Mitarbeiter

    Bodo Heinemann

    TuS Koblenz
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