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Koblenz

Hornig verletzt, Nottbeck wieder fit

Fußball-Drittligist TuS Koblenz muss in den kommenden Wochen auf Manuel Hornig verzichten. Dem Ex-Lauterer macht eine Verletzung am Sprunggelenk zu schaffen. Auf TuS Koblenz warten drei Spiele in einer Woche, da kann Trainer Petrik Sander diese Nachricht eigentlich gar nicht gebrauchen...

Koblenz – Fußball-Drittligist TuS Koblenz muss in den kommenden Wochen auf Manuel Hornig verzichten. Dem Ex-Lauterer macht eine Verletzung am Sprunggelenk zu schaffen.

Auf TuS Koblenz warten drei Spiele in einer Woche, da kann Trainer Petrik Sander diese Nachricht eigentlich gar nicht gebrauchen: Vor der Partie gegen den SV Babelsberg (Sa., 14 Uhr) und den darauf folgenden Begegnungen am Mittwoch in Burghausen und gegen Offenbach (Sa., 25. September, 14 Uhr) musste sich Neuzugang Manuel Hornig einem arthroskopischen Eingriff am Sprunggelenk unterziehen. Der Neuzugang fällt damit rund drei Wochen aus.

„Bei ihm ist wohl eine alte Verletzung wieder aufgebrochen, mit der er bereits zu seiner Zeit in Kaiserslautern Probleme hatte“, so Sander am Rande des Trainings. Dabei hatte der nachverpflichtete Abwehrspieler gerade erst die spielfreie Zeit genutzt, um sich an die Mannschaft heranzuarbeiten. Passiert ist das Malheur offensichtlich nach seiner Einwechslung in der TuS-Partie in Unterhaching (1:1).

Immerhin: Zu Beginn der Woche hat sich Lukas Nottbeck nach auskurierter Rückenverletzung gesund zurückgemeldet und wäre damit eine Option im zentralen Mittelfeld. Ebenfalls einsatzfähig sollte Innenverteidiger Stefan Haben sein, der aufgrund einer fiebrigen Erkältung zu Beginn der Woche mit dem Training aussetzen musste. Gleiches gilt für Dieter Paucken: Der TuS-Torwart konnte aufgrund von muskulären Problemen noch nicht das volle Programm absolvieren. Wie schon in den vergangenen Wochen nutzte Sander die Einheiten auch, um sich in Serkan Göcer ein Talent aus der U 23-Elf der TuS genauer anzusehen.

Ungeachtet der Personalien ist TuS-Kapitän Dennis Brinkmann guter Dinge, dass nach dem Pokal-Erfolg gegen Düsseldorf am Samstag auch der erste Liga-Heimsieg bejubelt werden kann. Nach dem Gesetz der Serie wäre nach einem 0:0, 1:1 und 0:0 ein 1:1 an der Reihe. „So wird es aber nicht kommen“, sagt Brinkmann, der beim 1:1 in Unterhaching ein bunt leuchtendes „Veilchen“ am linken Auge davongetragen hat.

Glaubt man dem Routinier, hat bislang vor heimischer Kulisse schlicht das Glück gefehlt, um drei Punkte einzufahren. „Chancen waren ja genug da“, so Brinkmann. Gegen Babelsberg sollen daraus auch die nötigen Tore folgen.

Sven Sabock

TuS Koblenz
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