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    Wirges/NentershausenWirgeser und Eisbachtaler stehen vor entscheidenden Wochen

    Für die beiden Vereine aus dem Westerwaldkreis spitzt sich die Lage in der Fußball-Rheinlandliga am 33. Spieltag entscheidend zu. Für die Eisbachtaler Sportfreunde beginnt endgültig der Endspurt um den zweiten Tabellenplatz und die damit verbundene Relegation zum Aufstieg in die fünfthöchste Spielklasse innerhalb des Deutschen Fußball-Bundes, die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Und für die Spvgg EGC Wirges gilt es, im Kampf gegen den Abstieg aus der höchsten Spielklasse des Fußballverbandes Rheinland alle Kräfte zu mobilisieren, um sich doch noch ans rettende Ufer zu ziehen.

    Jubelnde Eisbachtaler und bedröppelte Gegner gab es in den vergangenen Wochen immer wieder. Hier freuen sich die Sportfreunde über den Treffer von Jonas Hannappel zum 2:2-Ausgleich gegen die SG Altenkirchen/Neitersen, am Ende stand ein 5:3-Heimsieg des Tabellendritten. Foto: Michelle Saal
    Jubelnde Eisbachtaler und bedröppelte Gegner gab es in den vergangenen Wochen immer wieder. Hier freuen sich die Sportfreunde über den Treffer von Jonas Hannappel zum 2:2-Ausgleich gegen die SG Altenkirchen/Neitersen, am Ende stand ein 5:3-Heimsieg des Tabellendritten.
    Foto: Michelle Saal

    Auf den ersten Blick scheint dieses Spvgg EGC Wirges vor einer kaum lösbaren Aufgabe zu stehen, stellt sich doch in der SG Mülheim-Kärlich am Samstag um 14 Uhr ein Team im Theodor-Heuss-Stadion vor, das zu Saisonbeginn als Titelfavorit gehandelt wurde und derzeit das mit dem fünften Tabellenplatz etwas ramponierte Image aufpolieren will. Und da kommt die Begegnung beim Tabellenvorletzten gerade recht. Oder? Im Wirgeser Lager sieht Trainer Thomas Arzbach die Lage realistisch, also ähnlich. Aber trotzdem gibt sich der Trainer kämpferisch: „Wir haben zuletzt – trotz des 0:4 beim Tabellenzweiten in Mehring – auch gegen Spitzenteams gut mitgehalten. Sicher, unsere Lage ist nicht schön, aber auch noch nicht ganz hoffnungslos. Wir wollen am Samstag drei Punkte, und ich bin optimistisch, dass wir, wenn alles zusammenpasst, dieses Ziel erreichen können.“

    Bei den Eisbachtaler Sportfreunden geht es dagegen um den durchaus noch möglichen Aufstieg in die Oberliga. Aber dazu darf sich die Mannschaft um Trainer Marco Reifenscheidt keinen Ausrutscher mehr erlauben, erst recht nicht am Samstag um 16 Uhr beim Westerwald-Rivalen SG Malberg/ Rosenheim. Was die Sportfreunde in Malberg auf dem Kunstrasen erwartet, das wird anhand der 0:2-Heimniederlage in der Hinrunde deutlich: eine kompakt stehende Mannschaft, die ihre Konterchancen zu nutzen weiß. „In Malberg dürfen wir keine Sekunde in der Konzentration nachlassen und müssen uns wieder von unserer besten Seite zeigen. Nur dann können wir erfolgreich sein.“

    Spvgg EGC Wirges – SG Mülheim-Kärlich (Samstag, 14 Uhr/Hinrunde 0:3). Personell sieht es gar nicht gut aus im Lager der Spvgg EGC Wirges. Aber daran hat sich das Trainerteam im Laufe der Saison bereits gewöhnt. Und so greift Trainer Thomas Arzbach bei der Frage nach Konstanz in der Startformation auf seine Standardantwort zurück: „Wir werden am Samstag auf jeden Fall ein schlagkräftiges Team auf den Rasen schicken.“ Das soll in der Lage sein, den seidenen Faden zum Klassenverbleib auch gegen den hohen Favoriten vom Rhein zu ergreifen. Optimismus also in der absoluten Außenseiterrolle, der Arzbach ein „wir können ganz befreit aufspielen“ abgewinnt.

    Trotz des Fehlens von fünf Akteuren, die am vergangenen Samstag in Mehring zur Anfangsformation zählten. Arzbach bezeichnet den Kader als „suboptimal, aber jeder, der dabei ist, meldet Ansprüche auf die Startformation an. Jetzt müssen die ran, die sonst in der zweiten Reihe stehen.“ Denn ersetzt werden müssen die Verletzten Marvin Severin und Yuki Omede, dazu kommen die privat verhinderten Musa Ölmez und Torwart Luca Beck sowie Ture Ott, der zum Probetraining in England weilt. Arzbach: „Mal sehen, ob der den Flieger zurück erwischt. Für alle gilt jedoch: Wenn wir gegen Mülheim Zählbares erreichen wollen, dann müssen wir von Anfang an hellwach sein. Und wir dürfen uns auf keinen Fall wie im Hinrundenspiel überraschen lassen, als wir bereits nach zehn Minuten mit 0:3 zurücklagen.“

    SG Malberg/Rosenheim – Sportfreunde Eisbachtal (Samstag, 16 Uhr/Hinrunde 2:0). Trainer Marco Reifenscheidt nimmt den Gegner vom Samstag ernst, sehr ernst. Und er legt auf keinen Fall den Maßstab des Malberger Tabellenplatzes im gesicherten Mittelfeld an: „Ganz klar, das wird für uns keine einfache Geschichte. Das hat sich schon bei der 0:2-Heimniederlage im Hinspiel gezeigt, als wir vieles falsch gemacht haben, was wir uns am Samstag nicht noch einmal erlauben dürfen. Positiv dürfte sein, dass wir auf einem guten Kunstrasen spielen. Wenn wir, im Gegensatz zum jüngsten 5:3 gegen Altenkirchen, nicht in die Hektik der ersten Halbzeit verfallen, dann erwarte ich in Malberg eine rassige und für die Zuschauer interessante Begegnung. Um dabei zum Erfolg zu kommen, müssen wir noch eine Schippe auf die zweite Halbzeit der Altenkirchen-Partie drauflegen und in unsere spielerische Erfolgsspur über 90 Minuten zurückfinden.“

    Und da ist der Trainer gewohnt optimistisch: „Altenkirchen ist abgearbeitet. Wir blicken jetzt ohne Hektik nach vorne und wollen unser spielerisches Element auf den Platz bringen. Ohne Klein-Klein und mit klaren, durchdachten Spielzügen.“ Bei diesem Unterfangen muss Reifenscheidt allerdings weiter auf Max Olbrich nach nach seiner Fußverletzung und Andreas Hundhammer nach Leistenproblemen verzichten. Auszufallen drohen auch Marius Zabel und Robin Stahlhofen mit muskulären Problemen.

    Von unserem Mitarbeiter Peter Armitter

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