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    Linz/Windhagen

    SV Windhagen: Aussprache vor dem Derby

    In der Fußball-Rheinlandliga kommt es am Mittwochabend um 20 Uhr auf dem Linzer Kaiserberg zum Kreisderby zwischen dem VfB Linz und dem SV Windhagen. Während sich der VfB am vergangenen Wochenende etwas Luft im Kampf um den Klassenverbleib verschafft hat, steckt der SVW als Tabellenvorletzter mitten im Abstiegstrudel.

    Obwohl sein Linzer Team mit sieben Punkten mehr als der Gegner einen Platz im Tabellen-Mittelfeld einnimmt, sind für VfB-Trainer Paul Becker die Gäste der leichte Favorit in diesem Derby: „Gegen uns wird der SVW wieder alle Leistungsträger dabei haben. Windhagen hat mit den vielen erfahrenen Rheinlandligaspielern viel Qualität in den Reihen. Zudem hat ein Derby seine eigenen Gesetze“, lässt sich Becker von den jüngsten Misserfolgen des SVW blenden: „Windhagen gehört nicht in die unteren Ränge.“

    Durch den überraschenden 2:1-Auswärtserfolg des VfB in Malberg haben sich die Gastgeber etwas von den Abstiegsrängen absetzen. Der eingewechselte Dijan Ramovic in Zusammenarbeit mit dem Torschützen Leonor Tolaj und zuvor Michael Fiebiger per Elfmeter hatten das Blatt im Westerwald nach dem 0:1-Rückstand noch gedreht. „Jetzt müssen wir endlich auch einmal zu Hause gewinnen, sonst nützen die ganzen Auswärtssiege nichts“, fordert Becker die ersten drei Heimpunkte für den VfB. „Wir haben die Qualität, um Windhagen zu besiegen.“

    Gästetrainer Labinot Prenku erwartet eine voll motivierte Linzer Elf: „Da müssen wir durch die Hölle gehen. Gegen uns gibt der VfB immer alles, egal, ob auf dem Kaiserberg oder bei uns in Windhagen“, erwartet Prenku eine aggressiv spielende VfB-Elf und fordert: „Nur mit Kampf und Leidenschaft können wir da bestehen.“

    Im Vorfeld der Partie gab es in Windhagen eine Aussprache mit der Mannschaft. Zuletzt sagten immer wieder einige Leistungsträger kurzfristig vor Spielbeginn ab. Über mögliche personelle Konsequenzen für einige Akteure wollten sich die SVW-Verantwortlichen im Vorfeld des Derby nicht äußern. Dies soll spätestens Ende der Woche geschehen.

    Fakt ist, Prenku muss immer wieder auf einige Spieler aus der zweiten Mannschaft zurückgreifen. „Obwohl uns momentan der Erfolg fehlt, macht die Arbeit mit der Mannschaft noch Spaß. Diejenigen, die immer da sind, ziehen voll mit“, traut Prenku seiner Elf eine Überraschung zu, obwohl mit dem Rot-gesperrten Torjäger und Ex-Linzer Matthias Metzen ein weiterer Schlüsselspieler nicht einsetzbar ist.

    Die Pflichtspielbilanz der letzten zwei Jahre spricht für den VfB: drei Siege und nur eine Niederlage. „Linz hat einige verletzungsbedingte Ausfälle. Auch sie können nicht aus dem Vollen schöpfen“, sieht Prenku Sorgen auf beiden Seiten. In der derzeitigen Situation wäre für die Gäste vielleicht ein Punktgewinn in Linz schon zu wenig. Der Druck lastet auf Windhagen, doch Linz kann sich eine erneute Heimklatsche wohl ebenfalls kaum leisten. Ludwig Velten

    „Wir haben die Qualität, um Windhagen zu besiegen.“

    VfB-Trainer Paul Becker hat sich bei aller Skepsis den Optimismus bewahrt.

    „Nur mit Kampf und Leidenschaft können wir da bestehen.“

    SVW-Trainer Labinot Prenku weiß, worauf es im Derby ankommt.

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