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    Windhagen/Linz

    Sieg im Kellerduell ist für den SV Windhagen Pflicht

    In der Fußball-Rheinlandliga laufen der VfB Linz und der SV Windhagen vor dem achten Spieltag ihren eigenen Erwartungen deutlich hinterher. Beide Teams aus dem Kreis Neuwied rangieren zurzeit im unteren Tabellendrittel. Beide Teams stehen an diesem Sonntag vor richtungsweisenden Aufgaben gegen Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib.

    Nur gegen die SG Malberg (ganz in Rot) punktete der SV Windhagen (ganz in Weiß) bislang in dieser Saison. Am Sonntag ist der Tabellenvorletzte SG Badem zu Gast beim Schlusslicht in Windhagen. Die Eifeler feierten am vergangenen Samstag ihren ersten Saisonerfolg – 2:1 im Heimspiel gegen die SG Malberg Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz
    Nur gegen die SG Malberg (ganz in Rot) punktete der SV Windhagen (ganz in Weiß) bislang in dieser Saison. Am Sonntag ist der Tabellenvorletzte SG Badem zu Gast beim Schlusslicht in Windhagen. Die Eifeler feierten am vergangenen Samstag ihren ersten Saisonerfolg – 2:1 im Heimspiel gegen die SG Malberg
    Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz

    TuS Oberwinter - VfB Linz (So., 14.30 Uhr). Für die beiden Aufsteiger ist es seit vielen Jahren endlich wieder mal ein Derby in der höchsten Spielklasse des Fußballverbands Rheinland. Obwohl die Kunstrasenplätze der Konkurrenten nur knapp 13 Kilometer voneinander trennen, ist das „Fähren“-Derby (Eine Fährverbindung über den Rhein trennt die Städte Linz und Remagen. Oberwinter ist ein Remagener Stadtteil) für den Linzer Trainer Paul Becker kein richtiges Derby: „Der Rhein ist hier wie eine Grenze. Im Gegensatz zur Rivalität zwischen Linz und Windhagen herrscht zwischen Linz und Oberwinter keine besonders große sportliche Rivalität. Trotzdem ist das natürlich kein normales Spiel. Oberwinter ist ein starker Gegner, den wir aus Freundschaftsspielen in der Vergangenheit kennen.“

    Während Oberwinters Trainer Tomas Lopez beim letzten Meisterschaftsspiel mit einem 1:1 aus Morbach an den Rhein zurückkehrte, und über acht verletzte Feldspieler klagte, konnten die Linzer personell zuletzt aus dem Vollen schöpfen. Doch nun hat es den VfB gleich doppelt schlimm erwischt. Der Spielmacher Yannik Becker (Innenbandanriss) droht drei bis vier Wochen auszufallen. Noch schlimmer hat es den Stürmer Dustin Friese erwischt, der sich gegen den SV Mehring (1:2) einen vierfachen Bruch im Gesicht zugezogen hat. Friese liegt noch im Krankenhaus.

    Becker hat aber nach zwei Wochen Urlaub wieder Leonor Tolaj im Kader. Zudem steht Eray Kizilkan wieder zur Verfügung. „Wir werden eine gute Elf aufbieten können. Es ist momentan etwas nervig, dass wir uns trotz guter Spiele kaum Chancen herausspielen“, nennt Becker das Hauptproblem des VfB. Beim Gegner gilt es den gefährlichen Torjäger Jonas Jaber (fünf Saisontore) in den Griff zu bekommen.

    SV Windhagen - SG Badem/Kyllburg/Gindorf (So., 15.30 Uhr). In Windhagen erwartet der Tabellenletzte den Vorletzten. Mit jeweils 22 Gegentoren haben beide Teams aktuell die schlechtesten Defensivwerte der Rheinlandliga. Offensiv sieht es nicht besser aus. Während Windhagen auf nur magere fünf Treffer kommt, können sich die Gäste über ein Tor mehr auf ihrem Konto auch kaum freuen. Die Eifeler blieben in ihren vergangenen beiden Spielen aber immerhin ohne Niederlage. Einem 2:2 bei der SG Neitersen folgte am vergangenen Wochenende der erste Saisonsieg: 2:1 auf eigenem Platz gegen die SG Malberg. Dagegen ist Windhagen nach dem 2:2 am ersten Spieltag gegen Malberg seit sechs Spieltagen ohne einen einzigen Punktgewinn geblieben. Mit solch einem Absturz hatte beim Vorjahresaufsteiger niemand gerechnet, wenngleich erhebliche Personalprobleme bei den Westerwäldern ein Grund für die Flaute sind.

    „Jetzt müssen wir gewinnen. Den Druck haben wir uns selber zuzuschreiben. Das Ergebnis ist zweitrangig. Hauptsache wir haben drei Punkte“, sagt Windhagens Spielertrainer Labinot Prenku. Dabei hätte es der SVW wesentlich einfacher haben können. Windhagen führte zuletzt beim TuS Mayen bereits mit 2:0, ehe am Ende eine 3:5-Niederlage stand. „Wir hatten es in den eigenen Händen, unsere Situation deutlich zu verbessern“, ärgert sich Prenku noch immer über die unnötige Niederlage.

    Etwas anders gestaltet sich die Situation bei der SG Badem. „Badem kommt nach vier Punkten in Folge mit Rückenwind und ist im Abstiegskampf erprobt. Das wird kein Selbstläufer.“ Immerhin kehrt Roman Borschel, einer der Leistungsträger der vergangenen Saison, wieder in den Kader zurück. „Personell können wir nur hoffen, dass es jetzt endlich aufwärts geht. Unser Ziel und die Aufgabe heißen: erster Sieg. Alles andere zählt Sonntag nicht“, sagt Prenku.

    Von unserem Mitarbeiter Ludwig Velten

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