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Oberwinter

Oberwinters Trainer Tomas Lopez: „So bin ich nicht zufrieden“

Mit dem 1:2 (1:0) gegen den FC Metternich (siehe Bericht unten) hat Fußball-Rheinlandligist TuS Oberwinter seinen letzten Test vor dem ersten Meisterschaftsspiel im Jahr 2018 – am Dienstag (19.30 Uhr) zu Hause gegen die SG Mülheim-Kärlich – verloren. Aber nicht deshalb blickt Trainer Tomas Lopez wenig angetan auf die zurückliegende Vorbereitung zurück.

Skeptischer Blick: Tomas Lopez hätte sich eine etwas bessere Vorbereitung gewünscht mit mehr Testspielen gewünscht. Die Zuversicht des Oberwinterer Trainers konnte das aber nicht erschüttern, der weiterhin fest an den Klassenverbleib glaubt.  Foto: Vollrath
Skeptischer Blick: Tomas Lopez hätte sich eine etwas bessere Vorbereitung gewünscht mit mehr Testspielen gewünscht. Die Zuversicht des Oberwinterer Trainers konnte das aber nicht erschüttern, der weiterhin fest an den Klassenverbleib glaubt.
Foto: Vollrath

Zu Buche stehen zwar außer der Niederlage gegen Metternich nur Siege – 4:1 gegen die SG Mülheim-Kärlich II (Bezirksliga Mitte), 4:0 gegen die SG Westum/Löhndorf und 2:0 gegen den SV Oberzissen (beide Kreisliga A). Allerdings fielen drei Tests gegen überkreislich aktive Gegner aus, zuletzt der gegen den benachbarten Bezirksligisten SG Gönnersdorf-Brohl, davor waren die Spiele gegen den VfL Rheinbach und den FV Bonn-Endenich (beide Landesliga Mittelrhein) nicht zustande gekommen.

So muss der TuS als Drittletzter also seine Aufholjagd in der Rheinlandliga ohne ausreichende Härtetests beginnen. Seinen Optimismus, dass es für den abstiegsbedrohten Aufsteiger noch klappt, hat Lopez aber nicht eingebüßt, wie er im RZ-Gespräch deutlich macht.

Herr Lopez, wie bewerten Sie die zurückliegende Vorbereitung?

Wir haben nur vier von sieben geplanten Testspielen bestreiten können. Die drei Spielausfälle waren bitter. Endenich, Rheinbach und Gönnersdorf sind starke Gegner, gegen die hätten wir viel ausprobieren können. So bin ich jetzt natürlich nicht zufrieden.

Worauf hat in der Vorbereitung denn der Schwerpunkt gelegen?

Wir haben verstärkt am Aufbauspiel und am Defensiverhalten gearbeitet. Im Aufbau haben wir einen Schritt nach vorn gemacht, das sieht mitunter schon ganz gut aus. In der Defensive müssen wir noch enger stehen.

Was sind die Lehren aus der Hinrunde?

Wir haben zu viele Gegentore bekommen, gerade in Heimspielen. Die Mannschaftsteile waren zu weit auseinander, dadurch sind wir nicht richtig in die Zweikämpfe gekommen und waren oft zu zaghaft. Da müssen wir aggressiver werden.

Haben Sie erwartet, dass sich die Saison so schwierig für Sie entwickelt?

Nein, so schwierig habe ich mir das nicht vorgestellt. Aber das ist auch den Umständen geschuldet. Wir hatten ja einen guten Start, aber dann kamen die Personalprobleme. In den Spielen hatten wir ja manchmal gerade so elf Spieler, im Training waren es mitunter nur acht oder neun. Das ist ja nicht regionalligatauglich.

Was simmt Sie für die Rückrunde zuversichtlich?

Dass jetzt fast alle wieder an Bord sind und dass wir die notwendige Qualität haben, in der Klasse zu bleiben.

Gibt es auch etwas, was Sie zweifeln lässt?

Nein, nichts.

Das Gespräch führte Marcus Pauly

Frühes 1:0 reicht gegen Metternich nicht zum Erfolg

Mit dem 1:2 (1:0) im letzten Vorbereitungsspiel zu Hause gegen den Bezirksligazweiten FC Metternich hat Fußball-Rheinlandligist TuS Oberwinter seine erste Testspielniederlage hinnehmen müssen. Dabei hatte Tim Palm den Drittletzten der Rheinlandliga nach nur drei Minuten mit 1:0 in Führung gebracht. Nach der Pause aber gelang den Gästen durch einen Doppelschlag von Tobias Alexander Lommer (73.) und Dennis Volk (74.) noch die Wende.

Das Resümee von TuS-Trainer Tomas Lopez: „Mit dem Spiel nach vorn war ich speziell in der ersten Halbzeit sehr zufrieden. Aber in der Defensive haben wir im gesamten Spiel nicht kompakt genug gestanden. Am Ende hätte die Sache auch 5:5 ausgehen können.“ map

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