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    Trier-Tarforst/Linz

    Mario Seitz lässt VfB Linz mit seinem frühen Siegtor jubeln

    Am dritten Spieltag der Fußball-Rheinlandliga ist dem VfB Linz der erste Saisonsieg geglückt. Der Aufsteiger gewann überraschend beim Meisterschaftsanwärter FSV Trier-Tarforst mit 1:0 (1:0). Das „Tor des Tages“ gelang dem Linzer Stürmer Mario Seitz bereits nach zwölf Minuten.

    Mario Seitz (weißes Trikot) hat den VfB Linz mit seinem Tor beim FSV Trier-Tarforst zum ersten Saisonsieg geschossen.  Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz
    Mario Seitz (weißes Trikot) hat den VfB Linz mit seinem Tor beim FSV Trier-Tarforst zum ersten Saisonsieg geschossen.
    Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz

    „Es war sicherlich ein glücklicher Sieg, der aber unter dem Strich dennoch nicht unverdient ist. Nur in den letzten zehn Minuten sind wir ernsthaft in Gefahr gekommen“, freute sich der Linzer Trainer Paul Becker über die drei Punkte. Schon im Vorfeld hatte Becker („Dank an die Kommune für die Hilfe“) alles für eine optimale Vorbereitung getan und die Trainingseinheiten auf den Rasenplatz an der Rheinbrohler Römerwallschule verlegt. So konnten sich die Linzer an den für sie ungewohnten Naturrasenplatz in Trier-Tarforst gewöhnen. Im Linzer Tor stand erstmals nach der von Becker angekündigten „Zwei-Wochen-Rotation“ Sebastian Seitz. Zudem entschied sich der VfB-Übungsleiter nach reiflicher Überlegung zu einer etwas defensiveren Taktik als in früheren Bezirksligazeiten und zu Beginn der Rheinlandligasaison. „Tarforst ist sehr spielstark. Wir wollten nicht ins offene Messer laufen. Das ist uns geglückt. Meine jungen Spieler haben das optimal umgesetzt. Tarforst hatte im ersten Abschnitt keine einzige 100-prozentige Möglichkeit“, analysierte Becker. Den Gästen spielte auch das frühe Führungstor durch einen Kopfball von Mario Seitz im Anschluss an eine Ecke in die Karten (12.). Danach zogen sich die Gäste vom Rhein wieder mehr zurück, warteten geduldig auf Fehler der FSV-Akteure und sorgten mit ihrem gefälligen Konterspiel für deutlich mehr Gefahr.

    Auch im zweiten Spielabschnitt fiel den Tarforstern spielerisch nicht viel ein. Immer wieder versuchten sie, ihre einzige Sturmspitze Lukas Herkenroth ins Spiel zu bringen. Das sah auch der Trierer Trainer Christian Esch so: „Das einzige, was mir nicht gefallen hat, war, dass wir den nötigen Druck nach vorne in einigen Spielabschnitten haben vermissen lassen. Gerade gegen solch eine Mannschaft wie Linz, die sehr defensiv ausgerichtet war, müssen wir uns mit dem nötigen Druck helfen.“

    Doch in den letzten zehn Minuten wurde es plötzlich noch mal eng für den VfB. Nach den Gelb-Roten Karten für Andreas Schuht und Fabian Lacher standen die Gäste nur noch mit acht Feldspielern auf dem Rasen. „Wir konnten nicht mehr für Entlastung sorgen und hatten Glück, dass Tarforst zwei sehr gute Kopfballmöglichkeiten nicht im Tor unterbringen konnte“, musste Paul Becker noch einige bange Minuten vor dem Abpfiff von Schiedsrichter Fabian Mohr aus Strohn überstehen.

    FSV Trier-Tarforst: Bauer – Weber, Hassani, Stüber, Thömmes (83. Lauer) – Heitkötter, Thayaparan - Thielen, Decker, Chalve – Herkenroth.

    VfB Linz: Sebastian Seitz – Aslan, Dillmann, Lacher, Kyrion – Mario Seitz (73. Özmen), Krupp, Yannik Becker, Schuht – Tolaj (90. + 2 Hoxhaj), Fiebiger (80. Friese).

    Schiedsrichter: Fabian Mohr (Strohn). – Zuschauer: 120.

    Tor: 0:1 Mario Seitz (12.).

    Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte für Andreas Schuht (81.) und Fabian Lacher (beide VfB Linz, 89.) jeweils wegen wiederholten Foulspiels. Ludwig Velten

    FSV Trier-Tarforst - VfB Linz 0:1 (0:1)

    FSV Trier-Tarforst: Bauer – Weber, Hassani, Stüber, Thömmes (83. Lauer) – Heitkötter, Thayaparan - Thielen, Decker, Chalve – Herkenroth.

    VfB Linz: Sebastian Seitz – Aslan, Dillmann, Lacher, Kyrion – Mario Seitz (73. Özmen), Krupp, Yannik Becker, Schuht – Tolaj (90. + 2 Hoxhaj), Fiebiger (80. Friese).

    Schiedsrichter: Fabian Mohr (Strohn).

    Zuschauer: 120.

    Tor: 0:1 Mario Seitz (12.).

    Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte für Andreas Schuht (81.) und Fabian Lacher (beide VfB Linz, 89.) jeweils wegen wiederholten Foulspiels.

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