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    Koblenz

    Koblenzer Reserve kassiert ein halbes Dutzend

    „Das ist unerklärlich, wir hatten einfach zu viele Komplettausfälle.“ Bei Dirk Laux, Trainer der TuS Koblenz II, saß der Stachel der Enttäuschung tief. Gegen den bis dato Drittletzten SG Malberg/Rosenheim geriet seine Mannschaft in der Fußball-Rheinlandliga böse unter die Räder und kassierte eine 2:6 (0:2)-Heimpleite.

    Auf ein derartiges Schützenfest deutete zu Beginn des Spiels wenig bis nichts hin. Ab der 23. Spielminute nahm für die Koblenzer dann das Unheil seinen Lauf. Einen Flankenball von Yanick Tsannang nagelte Steffen Löb kraftvoll zur Gästeführung unter die Latte. Sieben Minuten später hätten sich die Koblenzer über einen Strafstoß nicht beschweren können, als Sebastian Fischer den enteilten Tsannang im Sechzehner festhielt. Der Ärger der Malberger über den ausgebliebenen Elfmeterpfiff legte sich schnell: Wieder glänzte Tsannang auf der rechten Seite als Vorbereiter, Sven Heidrich versenkte den Ball ins lange Eck (34.).

    Eine Antwort der TuS-Reserve auf die beiden Gegentreffer blieb aus. Das Koblenzer Spiel war geprägt von Unzulänglichkeiten und Angriffen, die immer wieder unsauber ausgespielt wurden. Die wenigen Koblenzer Zuschauer, die im zweiten Durchgang auf eine Wende hofften, wurden bitter enttäuscht. In der 51. Minute war es Löb, der sehenswert zum vorentscheidenden 3:0 traf. Zwar konnten die Platzherren durch den eingewechselten Tobias Schnabel verkürzen (64.), doch das Tor war nicht mehr als ein Strohfeuer. Denn nur zwei Minuten später stellte Kevin Kostka per Kopf den alten Abstand wieder her.

    Wenig sattelfest wirkte die TuS-Defensive um den unsicheren Keeper Yannik Reinländer vor dem 1:5, als Tsannang freie Schussbahn hatte. Der Koblenzer Kerim Arslan versuchte zu klären und lenkte den Ball dabei unglücklich ins eigene Tor (72.). Zur schwachen Darbietung passte, dass die Regionalligareserve in der 84. Minute auch noch einen Foulelfmeter verschoss. Malbergs Torwart Zeiler konnte den Strafstoß von Emre Kaya parieren. Fast postwendend machte Tsannang für die SGM das halbe Dutzend voll (85.), ehe Kaya zwei Minuten vor dem Ende mit dem Treffer zum 2:6-Endstand noch Ergebniskosmetik betrieb.

    Laux war bedient: „Wir haben uns einfach überrennen lassen und uns dem Schicksal ergeben. Dieses Spiel müssen wir jetzt erst einmal aufarbeiten.“ Viel Zeit, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, bleibt nicht. Bereits am Sonntag (15.30 Uhr) steht für die TuS-Reserve beim SV Windhagen das nächste Spiel auf dem Programm. Gegen den Tabellenvorletzten hofft Laux auf ein besseres Abwehrverhalten seiner Mannschaft: „Wir haben jetzt schon 20 Gegentore kassiert. Das Spiel gegen den Ball war sonst immer eine Stärke von uns, daran müssen wir arbeiten.“ dsm

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